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Teil 1 - The Beginning


Tagelange Pein! 

Er sitzt hier seit Tagen, seit Wochen, seit Jahren? 

Er weiß es nicht mehr, das ständige Klopfen an der Tür macht ihn wahnsinnig. 

Das Jaulen und das Heulen hallen durch seinen Kopf und er hat Angst, dass ihn dieses Ding holen wird. 

Jedoch ist das nicht das einzige Problem. Hunger, Durst und Schlafmangel rauben ihm  jeden Lebensmut. 

Und so sitzt er also hier, die Angst nimmt alles um ihn herum ein, raubt ihm den Atem. 

Und  alles was ihn am Leben hält ist eine Person, die er nie kennen gelernt hat und die irgendwo in der Welt vor einem Computer sitzt. 



28.03.2033  --  10:28 --  Benutzer: Dante 

Natürlich weiß ich wo ich bin, es hat seine Vorteile wenn man eine Karte lesen kann. 

Was soll das heißen du bist aufgewacht und weißt nicht wo du bist? Wurdest du verschleppt? 

Die Schreie sind verstummt, einzig die Stimmen in mir schreien noch und werden mit jeder Sekunde die ich atme lauter.  Meine Brust zieht sich zusammen und es wird eng. Die Wände scheinen mir näher als sonst und es wird unverkennbar kalt.  

Vielleicht sollte ich meine Waffe nehmen... 



29.03.2033 – 00.07  --  Benutzer: Pat 

Fuck, Dante, mach keinen Scheiß!! Es ist noch nicht alles verloren! 

Vielleicht sind wir nicht die einzigen hier! Es muss doch noch andere Menschen geben! 

Wenn wir es geschafft haben, dann jemand anderes vielleicht auch! 

Komm schon, verlier nicht den Mut! 



31.03.2033  --  15:48  --  Benutzer: Pat 

Dante, lebst du noch? Ich hoffe du lebst noch! 

Ich habe bis jetzt keinen Mucks gemacht, aber meine Vorräte werden knapp. 

Wenn du dich bis in 3 Tagen nicht meldest, dann werde ich nichts mehr zu essen haben. 

Und dann… Nunja, werde ich den gleichen Weg gehen, wie du. 

Bitte, schreib mir zurück!



31.03.2033 – 20:51 – Benutzer: Dante

Ist es ein Leben, der letzte atmende Mensch zu sein? Die letzte Kreatur die nicht nach Fleisch lechzt und gegen diese Tür trommelt. Der Gedanke daran es beenden wird stärker. Es wäre so leicht. 

Ich bin wütend, so unglaublich zornig auf sie!

Und ich habe dich gefunden, Pat.

Ich komme zu dir!



Schwere Stiefel hallen durch die Nacht, kaum einmal das sie innehalten. Sich kaum die Mühe machen leise zu sein, weiß er doch, dass ihm nichts passieren wird. Nicht ehe er angekommen ist. 

Der grausame Zug um seinen Mund wird tiefer und der Holzbalken, in den er Nägel schlug immer leichter. Blut und Haarreste kleben daran. Es köstliches Gefühl der Jäger unter Jägern zu sein.


~~ Ravnene + Marconiac ~~


Teil 3 - Klopf, Klopf...

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