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Hallo. Mein Name ist Tim.

Ich will jetzt nicht mit irgendwelchen Details gleich am Anfang hier reinstürmen, deswegen fange ich an. Es geht um ein Erlebnis, welches mein komplettes Leben für immer beeinflussen sollte. Ich hatte nie an Creepypastas geglaubt, das typische Insidergelaber, erfunden von irgendwelchen Hobbyautoren, die meinen, hier ihre erfundenen Schauermärchen in die Welt zu setzen, und dann den Leuten glaubhaft zu machen, das sei wirklich passiert. Nein.

Das hier ist echt. Wahrscheinlich denkt jetzt jeder, dass ich über meine paranormalen Erfahrungen mit dem Slenderman, oder einen dieser zahllosen Geistergeschichten berichte. Ich schreibe hier über etwas, was erstmal nicht so harmlos klingt. Es geht um eine bestimmte Kleinkindersendung. Ich persönlich hatte wenig von ihr gehalten, aber jetzt hasse ich sie richtig. Und mir tut es fast schon denen leid für die, die die Sendung mögen.

Die Vorgeschichte Bearbeiten

Es war ein Samstagmorgen. Die Weihnachtsferien hatten an diesem Tag angefangen, und ich kam, ziemlich übermüdet, die Treppe herunter. Meine Schwester Elisa saß bereits am Tisch und frühstückte.

"Morgen, Mama", sagte ich etwas genervt zu meiner Mutter. "Morgen, Tim", antwortete sie, mit einer leichten Zufriedenheit in ihrer Stimme.

"Ist was besonderes passiert, oder wieso bist du so munter?". Normalerweise war ich es gewohnt, in Hektik mein Frühstück runterzuhasten, und dann in Eile zum Schulbus zu rennen. Glücklicherweise war das in den Ferien nicht so.

Es gab, wie immer, Cornflakes mit ein bisschen Ahornsirup darüber. Keine Ahnung, warum Ahornsirup, aber meine Mutter machte das gerne so. "Ach, ich bin einfach nur froh, endlich wieder entspannen zu können, wenn Papa hier ist.", sagte meine Mutter dann mit etwas Zögern. Mir fiel erst jetzt auf, dass mein Vater noch nicht da war. "Wo ist Papa?", sagte ich. Der Tonfall von meiner Mutter fiel wieder etwas. "Der schläft noch. Hatte gestern eine lange Schicht, und braucht jetzt seine Ruhe."

Mein Vater arbeitet in einem Werk für Zinkoxide, Schwerindstrie. Oft muss mein Vater Überstunden machen, weil die Lieferungen in der Fabrik zu spät ankommen. Die Fabrik ist direkt an ein Bergwerk angeschlossen, welches auf Buntmetalle, darunter Zink,spezialisiert ist. Manchmal hilft er dort als Bergmann aus, wenn die Maschinen streiken, und manuell abgebaut werden muss. Er erzählte mir mal, dass die Bergmänner, Kumpel nennt er sie, sich schon immer Berggeschichten untereinander erzählen. Unter Tage sei das eine gute Abwechslung. Aber ich finde sie nicht so interessant. Ein Ungeheuer oder Geist in einem Berg ist nun wirklich kindisch. Aber naja.

Nachdem ich das übliche Frühstück aufgegessen hatte, ging ich ins Wohnzimmer. Es schneite draußen etwas, nicht viel, aber ein kleiner Film hatte sich schon auf dem Rasen gebildet. Durch das Terrassenfenster konnte man das sehr gut sehen. Ich schaltete den Fernseher ein, um mir mal wieder SpongeBob anzusehen. Viele meinen, ich sei zu alt dafür, aber nicht bei SpongeBob. Ich glaube, das ist einer der wenigen Kindersendungen, abgesehen jetzt von irgendwelchen Uraltserien, die wirklich moderne Klassiker sind.

Meine Schwester kam hinzu. Sie mochte SpongeBob nicht, und riss mir die Fernbedienung aus der Hand. "Hey!", sagte ich laut. Sie schaltete drei Kanäle weiter um, auf Nick Jr. Meine Eltern hatten das Abo extra für sie bestellt. Ich hörte das Jingle "My Little Pooony, My Little Poony, aahhhaahh....", und kriegte einen leichten Druck in der Magengrube, so als müsste man gleich kotzen. Ich nahm meiner Schwester die Fernbedienung wieder ab, und schaltete zurück um auf Nickeloden. Es lief die Folge "Fluch der Schönheit", welche mich an ein YouTube-Video erinnerte, was ich mir mal angesehen hatte. Das war glaube ich auch eine Creepypasta, allerdings hatte mich mein Vater beim Anschauen erwischt, und von dem Thaddäus mit den roten Augen war er nicht sehr begeistert. Seitdem hab ich mir das auch nicht wieder angesehen.

"Vertragt euch da drüben!", rief meine Mutter in das Wohnzimmer. Wir zanken uns oft um etwas, sei es die Fernbedienung, die Sachen, die sie aus meinem Zimmer klaut oder schlicht ihre Anwesenheit in meinem Raum. Manchmal wollte ich doch eher allein sein. Seit kurzem ist meine Schwester ein richtiger "My Little Pony"-Fan geworden, was mir im Prinzip egal war, würden ihre Pferde nicht ständig vor meiner Zimmertür landen. Hier ein lilanes geflügeltes Einhorn, da wieder eines mit Regenbogenmähne und Flügeln. und dann wieder ein beiges geflügeltes mit pinkem Haar. Tja, der Kommerz eben.

Mir wäre es auch egal, wenn da nicht noch dazu diese Sendung wäre, die das ganze noch animiert und noch zusätzlich für Schleichwerbung sorgt. Ich neige dazu, die Welt eher oberflächlich und trist zu sehen, weswegen einige meine Aussagen und Meinungen nicht wirklich verstehen und nachvollziehen. Ich streitete mich jedenfalls mit meiner Schwester um die Fernbedienung, und nachdem ich ihr ca. vier mal die Fernbedienung abgenommen, und sie am Ende auf den Schrank drauf legte, gab sie nach. Nun heulte sie aber rum, was mich beim Fernsehen störte.

"Guten Morgen...". Mein Vater kam in das Wohnzimmer rein, sichtlich übermüdet, noch viel mehr als ich. "Das war ein Tag.", sagte mein Vater, "Wir hatten gestern in einem Stollen ernsthafte Probleme, alle mussten anpacken, auch wir aus dem Zinkwerk. Ein Felsbrocken ist auf eine Pumpleitung gestürzt, und wir mussten den Brocken wegschaffen, und die Leitung fixieren. Jetzt pumpen die den Stollen aus, das kann Tage dauern bis der Wasserbruch beseitigt ist.". Ich kenne mich zwar etwas mit Bergbau aus, aber einige Begriffe sind mir trotzdem fremd. Wasserbruch?

Mir war das sichtlich egal. Ich war nur froh, frei zu haben. "Ich muss heute wieder in das Bergwerk, Bereitschaft leisten an der Pumpe. Offenbar gibt es da noch ein paar technische Schwierigkeiten", laberte mein Vater wieder. Er wurde gar nicht schlecht bezahlt, was auch teilweise an der Risikozulage lag, aber auch am Posten meines Vaters. Er arbeitet schon seit 25 Jahren dort, und die Leute kennen sich untereinander sehr gut, richtige Freunde. "Gehst du jetzt?", fragte ich. "Gleich. Ich muss mir noch meine Ausrüstung von oben holen. Sicherheitsvorschriften.". In letzter Zeit war er nur noch im Bergwerk, ich denke mal, dass er seit Wochen das Werk nicht mehr betreten hat. "Tschüss, bis dann!", rief ich zu Papa, bevor er mit seiner Ausrüstung rausging. "Ja, bis dann!".

Die Geschichte Bearbeiten

Das sollten seine letzten Worte in meinen Ohren sein. Das Bergwerk liegt etwa einen halben Kilometer von meinem Zuhause, nicht weit von hier. Mit dem Industriegebiet liefert es für den ganzen Landkreis Arbeitsplätze. Verzeihung, lieferte.

Nachdem SpongeBob vorbei war, gab ich meiner Schwester wieder die Fernbedienung, und sie schaltete auf ihren Sender um. Offenbar lief die Sendung noch, denn aus dem Winkel im Flur erkannte ich die Stimme eines der Pferde, Ponys nennt sie meine Schwester, wieder. Es war eine etwas quietschende Stimme, und im Hintergrund waren Sprungeffekte zu hören. Nachdem ich oben war, lag da wieder eines dieser Pferde vor meiner Tür rum. Es war ein weißes, größer als die anderen, mitgrün-blau-rot gestreiften, überlangem Haar und einer Sonne an der hinteren Seite. Diesmal machte ich mir keinen Hehl draus. Ich nahm es mit, ging an das Zimmerfenster, stellte das Pferd auf das Fensterbrett und boxte es raus. Draußen sah ich, wie ein Auto, welches wohl zu schnell fährt, das Pferd mit voller Wucht überfuhr. Irgendwie erfüllte es mich innerlich mit Zufriedenheit. Ich sah nochmal aus dem Fenster raus. Draußen lagen auf der vom Splitt schneefrei gehaltenen Straße ein paar Scherben, Haarkräusel, und...

...Blut? Ich sah nochmal genauer hin. Dort, wo das Pferd überfahren wurde, lag eine rote Spur. Auf einmal färbten sich auch die Splitter rot, so als ob nicht ein Plastikspielzeug, sondern ein Tier überfahren wurde. Ich rieb mir die Augen. Das kann doch nicht möglich sein, dachte ich mir. Irgendwie wurde mir etwas unbehagen. Und dann...

...hörte ich nur noch ein Fiepen. Die Scheiben waren alle zersplittert, die Möbel lagen kreuz und quer rum. Das Ganze kam offenbar aus der Richtung des Industriegebiets. Es schmerzte richtig in den Ohren, und die Explosion hallte noch in meinem Kopf weiter. Meine Ohren pochten, ich kam langsam wieder zu mir.

Nachdem ich wieder einigermaßen etwas hören konnte, sah ich zur Explosionsstelle rüber, die nur etwa 350 Meter von hier entfernt lag. Man konnte von hier noch einigermaßen etwas sehen. Dort, wo eben noch Industriegebäude und Verladestationen standen, war nichts mehr. Nur noch Schutt und Asche. Und dann fiel mir ein, dass mein Vater noch dort war.

"Geht es dir gut?", schrie meine Mutter fast vor der Tür, die immer noch offen stand. "Es könnte besser sein.", sagte ich, mit leichter Ironie. "Dein Vater... Er ist... Er...". Meine Mutter schluchzte. Obwohl offensichtlich war, was sie mir damit mitteilen wollte, begriff ich es nicht. "Er hat... das Zeitliche gesegnet."

Nein. Nein!

Ich war am Boden. Mein Vater war tot. Und das in meiner Jugend, nicht wenn ich 40 oder 50 bin. Trauer erfüllte mich, und ich dachte an das Pferd, wessen Splitter sich blutrot färbten.

Das nächste, was ich hörte, waren Polizeisirenen und Einsatzkommandos der Bundeswehr. Was jetzt nach einer Kriegsdoku klingt. Nein, die IS ist nicht bei uns gelandet. Es sind Truppen der Bundeswehr, die bei der Bergung helfen wollen. Innerhalb von zwei Minuten füllte sich das ganze Gelände mit Sanitätern und Bundeswehrtruppen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich ging aus dem Haus raus, und draußen sah man erst das ganze Ausmaß der Explosion. Die meisten Bäume waren umgeknickt, die Fenster zerbrochen. Autos waren teilweise schrottreif beschädigt. Ohne auf den Verkehr zu achten, rannte ich Richtung Industrieanlage, und nach einem "Pass auf wo du hinläufst, Alter!"-Ruf von einem leicht alkoholisierten Fahrer, stand ich vor der Absperrung. Ich lief etwas weiter nach links, und ich stellte fest,dass sich das Wetter deutlich verschlechtert hatte. Nun brauste ein leichter Schneesturm über, und ich hatte nur eine dünne Herbstjacke an.

Ich ging etwas von der Schuttstelle weg, hinein in die nahe gelegene Lichtung. Ich wusste nicht warum, aber aus irgend einem Grunde wollte ich da hin. Es entspannte mich hier etwas, in der ruhigen Lichtung, wo nur der Wind in den Ohren Geräusche machte. Von hier konnte man die Kleinstadt gut sehen, ungefähr 4.000 Einwohner. Ich sah in den Himmel, und weinte um meinen Vater. Richtig tiefe Trauer erfüllte mich um seinen Tod. Etwas, was richtig in meinem Nacken zu spüren war.

Was?

Ich drehte mich um, aber da war nichts. Aber als ich etwas auf den Boden achtete, machte mein Herz einen gewaltigen Satz.

Hufspuren! Ohne die Hufeisenabdrücke. Ich verstand die Welt nicht mehr. Eben waren diese Abdrücke doch nicht dort. Leichte Angst überflog mich, ich beruhigte mich etwas. Ich schaute nochmal nach links, nochmal nach rechts...

...und dort stand etwas. Oder jemand. Keine Ahnung, aber ich bebte richtig vor Angst. Ich konnte nicht richtig sehen, was es war, da der Schneesturm die Sicht bis auf wenige Meter einschränkte. Es kam näher, und ich sah, dass es ein Pony war. So wie das eine von meiner Schwester, mit pinker Mähne und Flügeln. "Wie... Wie kann das sein?!", kreischte ich leise.

Es brachte nichts. Hier oben würde mich keiner hören, egal wie laut ich schrie. "Hallo Tim. Mein Name ist Fluttershy."

Und dann fiel es mir wieder ein: Vor einem Jahr hatte ich mir mal diese .mov-Reihe reingezogen, ich hatte das aber nicht wirklich mit My Little Pony verbunden. Und da hieß das eine Pony mit der Kettensäge Fluttershy.

Bloß nicht, dass sie mit Adobe Flash oder sowas animiert war. Sie sah wie echt aus, dreidimensional und in jeglicher Formgebung reell.

"Wi... Wirst dddu... Wirst du mich zersägen?", stotterte ich nur. "Vielleicht. Was du mit Prinzessin Celestia getan hast, werden wir dir auf jeden Fall nicht verzeihen.". Fluttershys Gesichtsausdruck war ziemlich boshaft, wenn nicht gar finster gehalten, was mich zusätzlich verängstigte.

"Prin... Prinzess... sin Www... wer?"

"Prinzessin Celestia, unsere Herrscherin. Die, die du getötet hast!"

Fluttershy öffnete mit ihren Hufen eine Rolle, auf dem ein Bild von einem Pony zu sehen war. Genau das gleiche, welches ich aus dem Fenster geschmissen habe, und sich dann blutrot färbte.

"D... Das ist doch die, die ich aus dem Fenster geboxt habe. Sie...."

Ich sagte nichts mehr weiter. Spätestens jetzt war mit die Absurdität meiner Lage erst bewusst. Mein Stottern verschwand.

"Was willst du von mir?"

"Ich? Nichts. Aber Prinzessin Luna."

"Wer zum Teufel ist Prinzessin Luna? Ich weiß nicht, wer das alles sein soll. Sag mir doch bitte wenigstens, warum du hier bist!"

Auf einmal merkte ich gar nichts mehr. Ich schwebte zwei, drei Meter über der Luft, und Fluttershy verwandelte sich. Ihre Hufe glühten gelblich, wie auch ihre Augen, so wie die Todesritter-Pferde in World of Warcraft. Ihre Flügel vergrößterten sich, und ihr Haar wurde komplett schwarz. Von allen Dingen, die ich je gesehen habe, war dies das mit Abstand verrückteste, was ich je sah. Als dann ihr hinterer Körperteil "abfiel", und nur noch das Skelett war zu sehen, konnte ich es mir nicht mehr verdrücken. Ich kotzte ausgiebig auf den Boden.

"Und nun, beginnt dein Ende!"

Ich merkte zuerst, wie ich gegen einen Baum geschleudert wurde. Auch ihre Stimme hatte sich verändert: Nun klang sie, wie soll man es beschreiben, es war eine dämonische Stimme, ein bisschen wie als würde man am Computer einen Dämon hören. Mit Blut im Mundwinkel wollte ich einen Stock vom Baum abbrechen und damit Fluttershy, oder was auch immer das ist, anzugreifen. Das ging aber nicht auf. Ich merkte, wie mein rechter Arm immer mehr ertaubte, und das Blut dort pochte. Dann schwebte ich vom Baum hin zum Geländer am Wegesrand. Hinter dem Geländer hatte sich eine Schlucht aufgetan, eine, die vorher noch nie dort gewesen war.

"Bevor du nun deinem Abgrund entgegensiehst, sage ich dir noch, wer ich bin. Ich bin Frozen Lich!"

Frozen Lich. Der Name, kam mir zwar nicht bekannt vor, klang aber nicht gut.

"Bist du ein Dämon?", fragte ich schrill. Meine Kehle war zu, und mir war schwarz vor Augen, weil ich die ganze Zeit über diesem endlos tiefen Loch hing. "Du kannst denken, was du willst. Aber sagen wir es mal so. Dein Leben ist hiermit zu Ende!".

Und mit diesem Satz stürzte ich ins Tiefe. "Dein Leben ist hiermit zu Ende!". Das alles hallte in meinem Kopf. Frozen Lich stand, oder besser schwebte, oben vor der Schlucht.

Und auf einmal zuckte es. Irgendetwas Blitzartiges war da oben, etwas, was auf Frozen Lich einwirkte. Ich sah es nur verschwommen, aber irgendwie schien sie sich zu vergrößern. Und dann...

Alles war hell. Es roch nach Desinfektionsmitteln und Putzmitteln. "Er wacht wieder auf!". Es war ein Arzt, den ich nur langsam wahr nahm. Ich blickte auf. "Wo bin ich?", sagte ich.

"Du bist im Krankenhaus. Geht es dir gut?", sagte meine Mutter neben mir. Und dann sah ich meinen Vater neben mir. "Papa!", rief ich, und umarmte ihn fest. Meine Mutter schein fast etwas eifersüchtig zu sein. "Du musst noch ein paar Tage hier zur Beobachtung bleiben. Dein rechter Arm ist gebrochen, offenbar bist du im Wald ernsthaft gestürzt.", sagte mir der Arzt.

"Im Wald? Aber wie kann das sein? Ich meine, die Explosion und, und..."

"Es hat hier nie eine Explosion gegeben. Das bildest du dir alles nur ein.", sagte mein Vater.

"Ja aber das Bergwerk, und dann diese Druckwelle..."

"Das sind Folgen deiner Hirnerschütterung. Warten wir noch ein paar Tage ab."

Die Worte des Arztes beruhigten mich. Ich unterhielt mich noch etwas mit meinen Eltern und meiner Schwester, und dann gingen sie wieder.

"Wie gesagt, in 3 bis 4 Tagen solltest du kuriert sein", sagte mit der Arzt noch, und ging ebenfalls aus dem Patientenzimmer.

Ich war beruhigt, dass das alles nur ein Alptraum war. Ich legte mich wieder hin, mit meinem gebrochenen Arm. Ich sah noch einmal aus dem Fenster des Patientenzimmers heraus. Der Schnee war fast weg, und es war kein Sturm. Die Bäume waren kahl, die Wiesen grau, und...

...vor dem Fenster flog etwas vorbei.

"Hallo, du."

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