FANDOM


Der junge Mann wacht auf. Perplex schaut er sich um und bemerkt, dass er am Stuhl gefesselt ist. Er sieht nett aus, aber ich denke das hat nichts zu sagen. Er schaut sich um und sein Blick bleibt bei mir hängen.

„Hi!“, sage ich.

„G-guten Tag.“, stottert er.

„Wie geht es dir?“, frage ich.

„U- um ehrlich z- zu sein f- f- fühle ich mich ein b- b- bisschen unwohl.“

Ich seufze. Mit so einem Stotterer kann ich nicht arbeiten… Ich nehme das Messer und setze mich zu ihm.

„Was ist denn dein Problem?“

„Was meinst du?“, fragt er verängstigt.

„Ich möchte das Alles richtig machen. Es wäre nett, wenn du mitarbeiten und nicht herumstottern würdest.“

„Entschuldige, aber was meinst du mit das Alles?“

„Ach, entschuldige meine Unhöflichkeit. Du musst wissen: Ich will dich heute töten.“, erkläre ich.

„WAS?“, schreit er geschockt, „WARUM?“

„Nun ja, du hast einen Mann getötet.“, ich nahm meine Notizen, „Es war ein 40-jähriger Mann, soweit ich weiß.“

„Ja aber ich hatte einen sehr guten Grund.“

„Ach? Dazu haben Sie aber keine Aussage gemacht.“, gab ich überrascht zurück.

„Pah. Wenn sie vergewaltigt werden würden, würden Sie das auch nicht jeden sagen.“

Ich starre ihn an. Der Junge, ein Opfer? Das ist unvorhergesehen, was soll ich jetzt tun?

„Er hat sie vergewaltigt?“

„Ja! Er und ein anderer Mann! Ich glaube er hieß James Chason.“

„Haben Sie einen Beweis dafür, dass Sie die Wahrheit sagen?“

„NATÜRLICH NICHT!“, schreit er.

„Na gut. Lass mich nachdenken.“ In dem Moment ging die Tür auf und mein Kameramann kam rein.

„Hallo Vergo. Wie geht’s dir?“ Ich ging zu ihm rüber.

„Dieser Typ, hat sein Opfer vielleicht nur aus Verteidigung getötet.“

„Ach was? Sicher dass er dich nicht anlügt?“

„Ich weiß nicht. Warum sollte jemand lügen, der jeden Moment stirbt?“

Mein Kameramann schaut zu dem Jungen rüber. Gerade fiel mir erst auf, dass er noch keinen Namen hatte. Ich kannte ihn noch nicht lange, aber ich sollte mir ernsthaft Gedanken über seinen Namen machen.

„Hey, ich habe eine Frage an dich.“, wendet er sich an den Jungen, „Bereust du, was du getan hast?“

„Nicht einen Tag!“, antwortet der Junge.

„Ich verstehe.“, sagte ich grinsend und nahm das Schlafmittel von dem Tisch.

Ich setzte ihn in sein Auto. Dazu legte ich eine Flasche Wodka, er wird denken es wird ein Sufftraum gewesen sein. Ich verstehe nicht, warum manche Leute so viel Alkohol konsumieren. Als ob das wirklich Probleme lösen würde.

Zurück in meinem Zimmer setzte ich mich an den Laptop und suchte nach James Chason. Wenn man beachtet, wie viel Informationen heute übers Internet beigelegt werden, ist es kein Wunder, wie schnell ich seine Adresse herausfand.

Also, auf ein Neues…

Er wacht auf. Er hob den Kopf hoch und schaut mich direkt an.

„Hey Kleiner, willst du mir einen blasen oder was ist dein Problem?“, seine Stimme war rau.

Ich weiß nicht warum ich immer diese Anziehung auf die Leute habe. Vielleicht interessiert sie das Mysteriöse an mir…

„Mister James, es ist mir eine Freude sie auf meinen Stuhl zu haben.“, gebe ich grinsend zu.

Ich glaube, er merkt erst jetzt, dass er gefesselt ist. Er wackelte ein bisschen mit dem Stuhl und schaute mich wieder an.

„Was willst?“, fragt er nach ca. 10 Minuten.

Ich schaute zu meinen Kameramann. Er nickt. Ich stehe auf und stelle mich vor die Kamra. Es folgt meine 10 minütige Vorwarnung auf das, was kommen wird. Ich mag Kinder. Meine Kindheit war, wie zu erwarten nicht gerade toll und ich möchte nicht die Zeit eines Kindes mit meinen Videomaterial versauen. Nun war ich fertig.

„Also das hier ist James Chason. Er hat einen jungen Mann vergewaltigt und ist im Grunde daran schuld, dass sein Partner gestorben ist. Wie dem auch sei, er wird mir heute helfen, ein neues Gericht auszuprobieren.“

James starrt mich nur an. Er widerspricht mir nicht mal in dem, was ich sagte. Ich nahm mein Messer. Ich liebe dieses Messer. Ich weiß es klingt dumm, weil es aus deutschem Stahl ist und so weiter, aber das ist mir egal. Es ist perfekt.

Ich schneide seinen Kiefer entlang. Den Knochen entlang. James schrie, aber ich ignorierte das gelassen. Dann reiße ich an dem Kiefer. Er schrie noch einmal laut und danach viel er in Ohnmacht.

„Nein. So einfach kommst du mir nicht davon“, flüstere ich und nehme eine Spritze mit Adrenalin. Ihr müsst wissen, ich bin fasziniert in Genetik und da muss man sich mit vielem auskennen. Die Augen des Mannes öffnen sich wieder.

„Da der Kiefer des Mannes nun weg ist, kommt man erstaunlich gut an die Luft- und Speiseröhre ran. Da ich das Opfer aber nicht so einfach töten will, kümmere ich mich zuerst um die Speiseröhre.“

Ich nehme einen Schlauch und stecke ihn in die Speiseröhre. Der Mann hat Würgreflexe, aber ich drücke den Schlauch fest rein und pumpe das Essen aus der Röhre. Als ich damit Fertig war, nahm ich wieder mein Messer und beginne den Arm aufzuschlitzen. Ich trenne die Haut ab und nehme den Muskel des Arms.

„Damit fülle ich jetzt die Speiseröhre. Daraus kann man sehr leckere Würste machen.“, erkläre ich grinsend. Als ich fertig war, winkt mein Kameramann mir zu.

„Ah, wie ich sehe ist unsere Zeit vorbei. Ich hoffe ich konnte Ihnen einige nützliche Tipps geben.“, ich winke zum Abschluss, „Bye then!“

Aylo (Diskussion) 20:06, 16. Mär. 2014 (UTC)

------------------------------------------------------------------

Anmerkung des Autors: Hallöle hier ist Aylo. Ich übernehme in letzter Zeit dieses Vergo-Pasta schreiben und deshalb wollte ich nur mal sagen: Ihr dürft ruhig auch solche Pastas schreiben. Der „Erschaffer“ von Vergo ist soweit unbekannt, aber ich denke er wollte der Wiki- Community die Freiheit geben, Vergo auszubauen. Wenn ihr Fragen habt, ich habe schon einige Pastas über Vergo geschrieben und stehe zur Verfügung.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki