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Eine Rose. Sie lag einfach da, still und bis jetzt ungesehen. Ein Wunder, dass der Wind sie noch nicht weg geweht hatte. Zu meiner Überraschung war die Rose weiß und nicht rot wie man es sonst kennt. Mich ziemlich wundernd hob ich sie auf, sah sie mir genau an und beschloss, dass da nichts auffälliges dran war, bis ich etwas anderes bemerkte, das vor meinen Füßen lag: Eine Spielkarte. Pik 10.

Das wunderte mich noch mehr, so brachte ich die Rose und auch die Karte rein und legte sie auf meinen Schreibtisch. Ich nahm mir vor, mich am Abend noch genauer damit zu befassen. Jetzt musste ich erst zur Schule und rannte auch los, da ich wegen der blöden 3 Minuten die ich für die "Rosen-Aktion" gebraucht hatte, etwas zu spät für den Bus war, wenn ich langsam ging.

Als ich am Mittag zuhause ankam, kam mir meine Mutter mit kreidebleichem Gesicht entgegen. Auf die Frage was los sei entgegnete  sie, warum ich denn die guten alten, im Keller gelagerten, Spielkarten meines Vaters so übel bekritzelt habe und ob das echtes Blut wäre, mit dem ich da drauf geschrieben hätte. In meinem Kopf bildete sich nur ein Satz heraus: ´Was zur Hölle ?!´ "Ich hab sie nicht angerührt Mum! Die lag vor unserer Türe heute Morgen, ehrlich!!", Dass sie mir das nicht glaubte war so klar. Zum Glück sagte sie nur, ich solle demnächst die Finger von den Karten lassen, und wenn sie mich noch einmal erwischen würde, würde es mir leid tun.

Mütter.

Ich nickte und ging dann, so schnell wie möglich ohne das es auffällig wurde, hoch in mein Zimmer. Zum Glück lag die Karte noch da! Ich hob sie sofort hoch um sie auf die Schrift zu untersuchen und wurde auf der Rückseite fündig. Es war eine große, mit etwas rotem gezeichnete Fünf. Also aussehen tat es wie Blut...

Ich schluckte und legte die Karte wieder weg. Das hatte ich am Morgen nicht bemerkt.

Wie war diese Karte vor meine Haustür gelangt ? Und was hieß diese 5??

Und die Rose ? War das echtes Blut ?

Tausende solcher Fragen schwirrten durch meinen Kopf.

Seufzend setzte ich mich an meinen Schreibtisch, als ich noch etwas bemerkte, was Mum zum Glück NICHT bemerkt hatte.

In meine Schreibtischplatte war etwas eingeritzt, genau dort, wo die Karte noch eben gelegen hatte:

Finde mich...

Heilige Scheiße!!!

Woher kam das?! ICH hatte das mit Sicherheit nicht dahineingeritzt! Verängstigt zitternd, ja ich weiß es klingt unrealistisch aber irgendjemand musste sich doch hier im Haus befinden, und Zugang zu allem haben, oder?, schob ich meine Tastatur über die Zwei Worte und seufzte.

Hoffentlich sah Mum das nicht.

Mein Spiel hat begonnen. Viel Spaß.

Und denk daran...

Finde mich.

Entsetzt kreischte ich auf und drehte mich um, so hektisch, dass mein Stuhl durchs Zimmer flog. "H-hallo?!" Das hatte eindeutig jemand gesagt!

I-ich hatte es genau gehört. Jemand war hier im Zimmer!

Nein. Ich werde nicht so Horrorfilm-dämlich sein und mich jetzt umdrehen nur um in das Gesicht des Mörders zu blicken, der mich erst zerfleischt sobald ich ihn ansehe! Nada. Gibts nicht.

Tjaaaaa, was sagst du jetzt Mörder?!

Okey... das ist albern!

Zitternd drehte ich mich langsam um. Doch hier war nichts. "H-hallo ?" fiepte ich. Okey das war echt dämlich aber ich hatte Angst!

Ziemlich lange saß ich zitternd, und fiepsend an meinem Schreibtisch, mit Blick zur Türe, also ins Zimmer. Bis sich die Türklinke bewegte- und an diesem Punkt, das schwöre ich- sprang ich vor Schreck halb durch die Decke. Doch es war nur Mum. Das musste Aussehen wie ich hier Leichenblass, mit dem Schock meines Lebens, und zitternd, saß. Und das nach der Sache mit der Karte heute Mittag. Na toll!

"Ich hab dich rufen gehört. Was ist los?" kam es nur von Mum und ich seufzte erleichtert. Obwohl... Ich hatte sie nicht gerufen! Wie konnte sie da etwas hören? Hier war eindeutig etwas faul. "S-schon gut." murmelte ich immernoch leicht zittrig, bevor ich mich an einem Lächeln versuchte. "Ich hab mich nur erschreckt, da flog ein Vogel gegens Fenster." Noch schlechter lügen kann man wohl auch nicht. Hehe...

Mum merkte das natürlich auch... super: "Dafür siehst du aber sehr bleich aus, Kleine. Bist du sicher das nichts ist?" Schon allein wegen dem Spitznamen genervt stand ich auf, um sie aus dem Zimmer zu scheuchen. "Ja wirklich. Und jetzt geh, ich muss Hausaufgaben machen!" Das wirkte dann auch und ich war wieder allein.

Und konnte mir den Kopf zerbrechen...

Was auch immer hier war wollte, dass ich es fand. Aber wie sollte ich Anfangen zu suchen, wenn ich nicht einmal wusste wonach?

Ach was. Bestimmt war das nur ein Spaß von einem meiner Freunde!

Mit diesem Gedanken beruhigte ich mich den Rest des Tages dann auch.

Bis zum nächsten Morgen. Es begann wie gestern: Ich ging raus um zur Schule zu gehen und das erste was mir auffiehl war eine Rose. Diesmal war sie zartrosa, und wieder lag eine Spielkarte dabei. Pik Bube. Da ich nicht wollte, dass Mum die Karte schon wieder fand und ich Ärger dafür bekam nahm ich sie mit. Natürlich drehte ich sie um. Eine, mit dem selben rotem Zeug gemalte 4, stand auf der Rückseite. Ich schluckte. Doch heute ließ ich mich nicht davon ablenken. Ich steckte beides ein und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle.

Du hast noch nicht angefangen zu suchen?

Die Zeit läuft ab.

Fang an...

Finde mich!

AAAAAAAARGH!! Vor schreck sprang ich meiner Freundin in die Arme. Woher kam das denn jetzt wieder ?! D-dieses Flüstern!

"He alles okey?", fragte sie nur besorgt und sah mich an wie meine Mutter gestern. "Ähm... ja klar. I-ich hab mich nur vor diesem Flüstern erschreckt." Sie hatte ja die ganze Zeit direkt neben mir gestanden da musste sie das doch gehört haben, oder?

Ihrem Gesicht zu Urteilen nach nicht.

Na Super...

"Flüstern?" kam dann auch direkt die zugehörige Frage. "Ach schon gut... hab mich verhört, ich hab schlecht geschlafen und bin wohl etwas Schreckhaft." erwiederte ich, peinlich berührt grinsend. Sie schüttelte nur den Kopf, lächelte dann aber bevor der Bus kam.

In der Schule angekommen geschah direkt das nächste Unglück. Ich ging ins Klassenzimmer und setzte mich an meinen Tisch, das erste, was ich hier sah war etwas ins Holz eingeritztes...

Finde mich

"Jetzt reichts! Wer zur Hölle macht den Scheiß?! Man das ist nicht lustig!!!!", kreischte ich mal so eben in die Klasse. Zu allem Überfluss kam genau in dem Moment mein Lehrer herein. "Was für einen Scheiß denn?" fragte er etwas pikiert. Er hatte was gegen alle Wörter, und jegliche Ausdrucksweisen, die nicht Firmenmeeting tauglich waren- und mein Satz war so ziemlich der Inbegriff der teuflischen Jugendsprache für ihn - daran, dass es echt schlimmere Wörter gab wagte er gar nicht zu denken!

"Ähm..." ließ ich kleinlaut vernehmen, "J-jemand bekritzelt seid gestern meine Tische." Das es gestern nur mein Schreibtisch gewesen war musste ich ja nicht erwähnen.

"So. Und wer?", kam von ihm zurück. Ich guckte genervt und verständnislos,"Wenn ich das wüsste würde ich ja wohl hier nicht so rumbrüllen!"

Mit diesen Worten wurde ich auch schon von ihm ruhiggestellt, er sagte einfach egal wer es war solle aufhören und begann danach seinen Unterricht.

Kann ich es ihm denn verdenken ? Nein nicht unbedingt.

Zuhause war das erste was ich tat in mein Zimmer zu rennen und mich im Bett zu verkriechen- beide Rosen und beide Spielkarten in der Hand. Ich hatte mir vorgenommen jetzt dieses verdammte "Rätsel" mit dem mich jemand so ärgern wollte zu lösen.

Fehlanzeige. Ich war kein Stück weitergekommen in den nächsten 4 Stunden. Sogar das Essen hatte ich ausfallen lassen, was zur Folge hatte, dass ich nun echt hungrig war. Also ging ich runter in die Küche um mir etwas von dem Abendessen wieder aufzuwärmen. Ich nahm mir was aus dem Kühlschrank, und stockte. Hinter mir stand etwas.

Das war nicht mein Schatten! Schweren Herzens drehte ich mich um. Nur um nichts zu sehen. Okey, alles gut Fynn... du wirst noch Paranoid. Und ja ich hieß als Mädchen wirklich Fynn... Ich hasste diesen Namen. Und meine Eltern dafür, dass sie ihn mir gegeben hatten. Aber das tut hier jetzt nichts zur Sache.

Ziemlich geknickt darüber, dass alles nur noch schlimmer wurde aß ich und ging dann zu Bett.

Mein Traum in dieser Nacht war echt seltsam. Zuerst nur Dunkelheit und dann eine dünne Stimme, die sich anhörte als würden Blätter im Wind rascheln. Das Flüstern! Ich versuchte irgendwas wahrzunehmen, etwas visuelles aber nein.

Nur die Stimme ertönte.

Spiel mit mir.

Ich hab´ dich ausgesucht du musst mit mir spielen!

Mein Spiel macht Spaß! Versteck dich oder Finde mich, doch gib acht... ich gewinne IMMER!

Gegen Ende wurde es zu einem Ohrenbetäubenden brüllen. Ich hatte die Augen weit aufgerissen, solangsam zeichneten sich die Umrisse eines komplett leeren Raumes ab. Doch was ich dann erkannte, trieb mir selbst im Traum die Tränen in die Augen: Ich war hier. Halt nein... es waren Spiegel. Ich selbst Blickte mir tausendmal ins Gesicht doch ich war entstellt. Meine Augäpfel hingen mir aus den Augenhöhlen und ein riesiges lächeln war mir ins Gesicht geschnitten und wieder zugenäht worden. Zudem fehlte mir ein Arm und sämtliche Gedärme hingen mir aus dem Bauch. Ich musste würgen. Dieser Anblick...

Doch schließlich erkannte ich hinter mir eine Gestalt. Sie war groß und komplett schwarz, ich konnte nur ein unerkennbares, von Schwarz-weißem Haar umwehtes Gesicht sehen.

Versteck dich...

Oder...

Finde mich.

Und damit wachte ich auch schon zitternd und schweißgebadet auf. Ganz ruhig... das du davon geträumt hast zeigt nur, wie es dich beschäftigt. Im Traum verarbeitet das Unterbewusstsein nur was es über den Tag beschäftigt hat, dass ist nichts unge- aber woher kam dann die Gestalt?

Und wieso war ich ausgeweidet?

Zitternd stand ich auf, als etwas an mein Fenster klopfte. Ich sah auf den Wecker. 1:00 Uhr.

Dann sah ich, nach einem erneuten Klopfen, zum Fenster. Ein Rabe saß davor, der eine Hellrote Rose im Schnabel hielt. Seufzend ging ich hin und öffnete das Fenster, um die Rose entgegenzunehmen. Natürlich war auch eine Spielkarte dabei, Pik Dame. Ich verkroch mich wieder in mein Bett, mit beiden in der Hand. Wieder fiel mir auf, dass auf der Karte, natürlich auf der Rückseite, eine Zahl gemalt war.

Eine 3. Es schien eine art Countdouwn zu sein. Ähnlich wie beim Versteck spielen. Moment mal...

In meinem Kopf schien sich was zusammenzufügen. Ich sollte also mit dem Ding spielen und es finden...

Es sah echt aus wie ein, zugegeben etwas krankes, Versteckspiel.

Der restliche Tag verlief relativ Ereignislos.

Ich bildete mir öfter ein, diese Gestalt zu sehen, aber irgendwie war sie doch nie da...

Bis ich am nächsten Morgen aufstand. Es war Sonntag, also hatte ich auch gestern und heute keine Schule, und ich wachte mit höllischen Schmerzen im Bauch auf. Aber nicht Übelkeit sondern eher als ob ich dort Wunden hätte. Ich setzte mich auf und das erste was ich bemerkte war ein riesiger roter Fleck auf der Bettdecke.

Nichts gutes Ahnend setzte ich mich auf, und zuckte erstmal vor Schmerz zusammen. Ich musste mich richtig zusammenreißen, nicht vor Schmerz loszubrüllen. Natürlich zog ich sofort die Decke hoch, und mein Shirt so weit, dass ich den Ursprung des Fleckens sehen konnte.

In meinem Bauch in riesigen Buchstaben eingeritzt stand nur eines:

Finde mich

Jetzt fing ich erst recht an zu kreischen.

Mein Schrei hallte durch das ganze Haus und weckte wohl auch meine Eltern. Beide standen innerhalb von Sekunden in meinem Zimmer. Sie starrten mich an und verfrachteten mich sofort ins Auto, um mich zum Arzt und danach zum Psychiater zu bringen. Natürlich glaubten sie, ich hätte mir die Wunden selbst zugefügt!

Alle widerrede half nichts und so verbrachte ich den Tag bei verschiedensten Ärzten die seltsame Diagnosen von wegen Paranoia stellten und mich zur Weißglut trieben.

Am Ende des Tages war ich fertig mit den Nerven...

Doch als ich nach Hause kam fand ich wieder etwas was mich zum heulen brachte: Eine dunkelrote Rose auf meinem Bett und daneben...

Pik König. Auf der Rückseite stand logischerweise eine 2. Die Tränen liefen mir nun die Wange herunter und ich setzte mich auf mein Bett. Die Karte schmiss ich weg, einfach weg.

"W-wo bist du...?" flüsterte ich. Ich wollte nicht mitspielen...

Ich wollte nicht suchen!

Du musst mich suchen...

Sonst finde ich dich. Das Spiel ist fast vorbei...

Na geht doch...

Ich wurde die Hoffnung nicht los, dass es wieder gehen würde, wenn das Spiel vorbei war.

Hoffentlich!


Am nächsten Tag sollte ich nicht zur Schule. Montag... Ich saß die ganze Nacht wach in meinem Zimmer und hatte einfach Angst.

Bis am Morgen Mum und Dad reinkamen und sich verabschiedeten. Sie mussten beide zur Arbeit und natürlich, wie es immer ist wenn man nicht allein bleiben will, waren heute wichtige Termine, die sich nicht verschieben ließen und bis spät in die Nacht reingingen...

Natürlich lag auch heute eine Rose, diesmal Schwarz, und eine Spielkarte hier. Heute war es das Pik Ass. Doch im Gegensatz zu den anderen Karten war sie nicht nur mit einer 1 beschriftet sondern auch mit

Dies ist deine letzte Chance...

Finde mich


Todesmutig stand ich auf. Ich lief, ängstlich und kreidebleich, in die Küche und nahm mir das größte Messer, dass ich finden konnte. Danach rannte ich schnell in mein Zimmer zurück und setzte mich aufs Bett.

Hier würde ich heute bleiben! Schnell griff ich aus dem Bücherregal ein Buch, bevor ich begann zu lesen.

Es wurde immer später, Mum und Dad waren den ganzen Tag weg. Als die Dunkelheit sich langsam über die Stadt legte, begann ich echt noch Dinge zu sehen. Als ob hier etwas wäre, jeder Schatten sah aus wie jemand der hier stand und nur darauf wartete mich zu zerfetzen!

Doch ich schaute nicht vom Buch auf.

Nein...

Das Spiel ist fast vorbei...

Ich komme schon immer näher zu dir.

Dir bleibt nur noch eine Chance mich zu finden bevor...

Ich dich finde.

Eine Chance... ich überlegte echt, ob ich sie nutzen sollte. Oder fliehen...

Irgendwohin wo es mich nicht fand. D-doch was, wenn es im Flur war ?!

Nein ich verlasse mein Bett nicht.

Als ich dann ein Kratzen an der Türe wahrnahm, brach ich in Tränen aus. "B-bitte" schluchtzte ich.

Es konnte doch noch nicht vorbei sein!

"Ich wollte doch gar nicht spielen. B-bitte!" Doch es war zu spät. Die Uhr sprang auf Mitternacht, und 60 Quälend langsame Sekunden hörte ich es an der Türe kratzen, bis mir bewusst wurde das es gar nicht die Zimmertüre war.

Es war in meinem Schrank!! "Wieso tust du mir das an!" Schrie ich meinen Schrank also an.

Ich will nur mit dir spielen.

Und du hast verloren.

Du bist ein langweiliger Spielpartner...

und deswegen hole ich mir jetzt meinen Gewinn.

Die Schranktüre bewegte sich und eine Hand, mit langen, dünnen Fingern guckte heraus, welche die Tür langsam öffnete. Weiter sah man erst einmal nur Schwärze, bis man in ein schreckliches Gesicht blicken konnte. Dieser Anblick ließ mir das Blut in den Adern gefrieren...

Der Mund war bis zu den Ohren aufgeschnitten und mit schwarzen Fäden zugenäht, die komplett weißen Augen ohne Pupille blickten starr zu mir. Die Haut dieses Dinges war weiß, und schwarz, weiße Haare umgaben das Gesicht. Es sah einfach nur scheußlich aus. Und dann durchjagte mich eine schreckliche Erkenntnis: Das war die Gestalt aus meinem Traum!

Langsam kam sie auf mich zu und beugte sich ganz nah über mich.

Game Over

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