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Sichtweise Mona

Bald ist es soweit.

Dann ist Schulschluss.

Dann sehe ich SIE wieder...

SIE ist nicht wie wir. Sie trägt immer schwarze Kleidung. IMMER. Außerdem ist sie Homo. Grund genug, sie nicht zu mögen. "Aber was ist mit ihrem Charakter?", fragt ihr euch bestimmt. Der ist egal. Denn nur das Äußere zählt. Das weiß doch jeder.

"RING"

Schulschluss. Endlich!

Ich gehe aus dem Klassenraum, zügig in Richtung des Bahnhofes. Ich will SIE mit meinen Freundinnen abpassen. Ich blicke mich um, als ich plötzlich einen Schlag auf den Kopf bekomme...


Sichtweise Nicole

Es reicht!

Immer machen sie mich runter. Immer.

Mona ist ihre Anführerin. Und das nur weil sie Geld hat. SEHR viel Geld.

Aber heute ist Schluss damit... Denn ich habe mir etwas Besonderes für sie ausgedacht...


Sichtweise Mona

Ich öffne meine Augen und will mich bewegen, doch ich bin gefesselt. Panik überkommt mich. Wo zm Henker bin ich?

Es ist sehr dunkel, ich versuche mich so gut es geht umzusehen. In einer Ecke sehe ich den Schatten einer Person, als diese merkt, dass ich wach bin, tritt sie etwas näher und macht das Licht an. Jetzt sehe ich wer es ist... es ist...NICOLE!

"Was willst du und warum sind wir in MEINEM Zimmer?" keife ich sie an, doch sie lächelt nur...


Sichtweise Nicole

Wie kann man nur so eine penetrante Stimme haben?

Ich trete näher um sie vom Nahen zu betrachten. Als ich jedoch vorran schritt, kreischt sie auf einmal laut auf.

"Du bist doch Irre! Wenn das so weitergeht, rufe ich noch die Cops!"

Ich gehe näher auf sie zu und griff nebenbei nach dem Messer, das neben ihr auf dem Tisch lag.

"Sei still" Mit diesen Worten und einem Grinsen im Gesicht, schneide ich ihr die Zunge raus. Das warme Blut läuft langsam über meine Hand... Ich merke wie es mich anmacht... Es ist ein völlig neues Gefühl... Und ich will mehr...

Mit einem schnellen Messerhieb schneide ich ihr den Bauch auf.

Ich sehe ihre Organe, und als ich meine Hände in die Wunde stecke, bin ich einer Exstase so nah, dass ich mir ein lautes Stöhnen verkneifen muss. Ein leises Stöhnen holte mich in die Realität zurück. Mona nimmt gerade ihre letzten Atemzüge. Stimmt, Mona. Es war ja ihr Körper mit dem ich mich grad' aufgeile. Ich ziehe meine Hände gerade aus ihrem Körper, um ihr in die Augen sehen zu können, um zu sehen, wie sie leidet und qualvoll stirbt, als ich eine Haustür zufallen höre. Ihre Eltern sind da. Mist, das hatte ich vergessen. Schnell wische ich meine Hände an meiner Hose ab und öffne das Fenster um heraus zu springen. Auf dem Heimweg ziehe ich einen Zettel aus meiner Hosentsche, auf dem Folgendes stand:

Mona

Angelina

Xenia

Lilly

Julia

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