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Ich bin eigentlich ein normaler 21-jähriger Mann, mit einer tollen Familie und einem guten Job. Alles lief super, bis es geschah.

Meine Mutter starb an Herzversagen. Sie war 49 Jahre alt gewesen und eine sehr talentierte, gesunde Frau. Ich hatte keine Ahnung, wieso, oder wie es passiert ist. Als sie starb, war ich mit meinen Freunden in Las Vegas und habe dort die Hochzeitsparty meines Freundes gefeiert.Ich erfuhr es erst, als ich kurz danach zurück nach New Jersey kam. Ich wusste nicht, wie ich mich fühlen sollte. Es war einsam...und leer.

Bei der Beerdigung durfte ich das letzte Mal auf den Leichnam meiner Mutter hinabschauen. Ich war an dem Tag müde und erschöpft, hatte riesige Augenringe und sah einfach nur so aus wie meine Mutter: Tot. Als ich an ihr vorbei ging, bemerkte ich etwas an ihrer Hüfte. Etwas rotes... Blut!

"WARTET!", schrie ich in die Menge. Alle guckten mich verwirrt an."Diese Frau starb nicht an Herzversagen!"ich holte tief Luft "Sie wurde ermodet!" Jeder öffnete seinen Mund. Wer könnte schon eine so liebreizende Frau töten? "Woher willst du das wissen?", fragte mein Opa, der neben meiner Oma, die schluchzend vor dem Champagnertisch stand. "Ich habe eine blutige Stelle unter ihrem Kleid entdeckt!" Niemand wollte mir glauben, insbesondere mein Opa nicht. Mir blieb nichts Anderes übrig. Ich zog ihn an seinem Anzug hinüber zum Sarg. "Sieh es dir an, Großvater!", sagte ich wütend. "Das ist Tomatensaft, mein Junge! Hahaha!" Jeder im Saal kicherte oder lachte laut. Ich zitterte vor Wut und riss meiner toten Mutter das Kleid auseinander. Meine Oma und meine Frau schrien, als die halbe Brust zu sehen war. "BIST DU IRRE MARC??" So hieß ich übrigens... "Nein Großvater. Sieh hin!!" Ich zeigte mit meinem zitternden Zeigefinger auf die blutige Stelle. Mein Opa staunte. Jeder starrte auf den Leichnam meiner Mutter. Jedoch wurde die Stille von dem Schreien und Weinen meiner Oma unterbrochen. Einige fragten sich, wer das wohl gewesen sein mag... das tat ich auch. "Großvater! Du hast mir erzählt, sie sei beim joggen umgekippt und das sie ein anderer Jogger im Wald gefunden hätte... Ist das wahr!?" Mein Opa war still. Starrte nur auf die Leiche

"Ich äh... Du warst beim Feiern und hätte ich dir gesagt, dass sie umgebracht wurde, hättest du überreagiert...", sagte er, in der Hoffnung, ich würde es ihm glauben. "Okay! Oma, wusstest du, dass sie umgebracht wurde!? Dad?" Beide schüttelten weinend den Kopf. "NIEMAND WUSSTE ES DU BASTARD!!", schrie ich heraus. Mir war nicht klar, wovon ich redete, ich wollte nur, dass es rauskommt. Er schaute mich wütend an. Meine Frau kam zu mir herüber und bat mich ruhig zu sein und nicht überzureagieren. Ich hörte nicht auf sie, schüttelte ihren Arm von meiner Schulter. Mein Großvater kam zu mir herüber, zog mich am Ärmel und brachte mich in einen Raum. Er zerrte mich die Treppen herunter zur Kellertür. "Was wollen wir hier!?" "Setz dich", sagte er ruhig. Das tat ich dann auch. Er stand auf und ging zu mir. "Das wird jetzt wehtun!", sagte er und bevor ich etwas verstehen konnte, schlug er mir ins Gesicht.

Als ich aufwachte, saß ich angekettet an einem Stuhl. Meine Arme und Beine, beide am Stuhl angekettet, konnte ich mich kaum bewegen. George (mein Opa) saß vor mir auf einem Stuhl und trank Wodka. Ich schaute ihm zu. Mein Gesicht schmerzte vom Schlag, jedoch versuchte ich den Schmerz nicht zu zeigen. Er trank sellenruhig seinen Wodka weiter. "Du weißt es." sagte er und schaut mich aus kalten Augen an. "Was weiß ich?" fragte ich leicht benommen. Er stellte sein Getränk weg, kam auf mich zu und pckte meine Haare, sodass ich ihm in das Gesicht schauen musste. "Das ich sie ermordet habe!" schrie er mir ins Gesicht und ich starrte ich fassungslos an. "Du hast was?...WARUM? Was hat sie dir getan, du Mistkerl?!" ich fing an immer lauter zu reden, bis ich fast schrie und George mir seine Hand auf den Mund presste. In seinen Augen loderte es, als er fortfuhr: "Deine Mutter war ...schwanger, kurz bevor sie `starb`". Ungläubig schaut ich ihn an "Wie denn bitte? Papa war in Indien.."er fiel mir ins Wort und sagte mit einem aggresiven Unterton in der Stimme: "Du Idiot! Dein Vater, ist nicht der Vater des Kindes gewesen!" schrie er nun aufgebracht " Es war irgend so ein Nutterich!". Mit offenem Mund sass ich da und merkte wie ich innerlich zu kochen anfing. " Wer war dieser Scheißkerl?" brachte ich aus zusammen gepressten Zähnen hervor."Das ist egal. Wichtig ist nur, dass du weisst, was ich getan habe...und das solltest du nicht wissen" sagte er leise und bedrohlich. Ich sah ihn verständnisslos an "Und warum hast du dann nicht den Typen getötet, anstatt Mom?" fragte ich mit vor Wut zitternder Stimme. Er sagte nichts mehr und begab sich wortlos zu einem alten Schrank. Als er eine Weile darin rumwühlte, sah ich etwas aufblitzen, und erkannte die `Zähne`einer Kettensäge. Mit vor Angst geweiteten Augen starrte ich ihn an, wie er sich langsam und bedrohlich auf mich zu bewegte. "Das hättest du nie herausfinden dürfen...böse Junges müssen bestraft werden!" drohte er. Auf dem Stuhl, an dem ich noch immer gefesselt war, war ein klaeiner Hebel. George betätigte ihn und ich lag nun auf dem Stuhl. Die Kettensaäge glänzte und ich schrie "nein...Georg..nein...NEIN NEIN!"

Er kam immer näher mit der Sägemaschine, bis er direkt vor meinem Gesicht war. Ich schrie und schrie aber mich hörte niemand. "Als ich es mitbekommen habe dass sie schwanger ist, habe ich sie gefragt mit wem sie ihren Mann betrügt. Sie meinte es würde mich nichts angehen. Sie wollte mich verarschen, ich habe gedroht den Typen umzubringen." Er schloss seine Augen, legte die Maschine bei Seite und setzte mich auf. Er nahm die Flasche, setzte sich keuchend wieder hin. Ich starrte ihn an, völlig verwirrt und nicht wissend was hier gerade passierte. "Deine Mutter meinte 'Bevor du ihn umbringst, bring mich erstmal um' , das tat ich dann auch. Erst würgte ich sie, während sie sich schüttelnd versuchte zu wehren, dann stach ich sie nieder." Bei jedem schlimmen Wort zuckte ich gequält zusammen. "Damit niemand denkt, dass ich es bin, habe ich sie in einen Müllsack getan und in den Wald gebracht, dort habe ich sie rausgeworfen und den Müllsack behalten - er kostete 25 Cent, den wollte ich nicht wegwerfen. Der Jogger fand sie, und ja..jetzt sind wir hier." Ich war so verdammt wütend dass ich mich am liebsten in...keine Ahnung, HULK VERWANDELN WÜRDE. "Es ist deine Tochter, du Idiot!!" "Du wagst es mich zu beschimpfen?!", schrie er mich an. "Ja, weil du Arschloch meine Mutter umgebracht hast! DEINE TOCHTER!! Wegen gar nichts!" Erst schrie ich doch danach winselte ich die letzten Worte heraus. Er schaute mich teuflisch an, nahm die Maschine, klappte den Holzstuhl auf, so dass ich lag und stellte sie an. Er ging runter zu meinem Bauch und legte die Maschine neben mir auf einen Stuhl.

Er nahm ein kleines Messer aus seiner Hosentasche und begann an mir rumzuschneiden. Er riss mein Hemd auf und schnitt mein Bauch ein. Ich schrie, der Schmerz ragte bis in mein Gehirn und ich konnte nicht mehr normal denken oder verstehen was hier eigentlich passiert. Er schnitt weiter bis zu meiner Brust. Dann hörte er auf. Ich flehte ihn an. Er sollte aufhören. Jedoch machte er weiter. Als nächstes holte er kleine Wurfsterne aus einer Schatulle. Er riss meinen Bauch auf bis meine Organe zu sehen waren. Ich schrie und sah schon den Tod vor mir. Blut floss aus meinen Gedärmen. Er legte die Wurfsterne vorsichtig rein, alle auf anderen Organe. Ich wollte einfach nur sterben, wieso konnte er nicht einfach auf mich schießen oder ein Messer in mein Herz stechen? Wieso DAS!? "Soo, dann wollen wir dich mal zusammenflicken." Sagte er lächelnd. Er nahm eine Nadel und einen Faden, und stach langsam zu. Ich verzerrte nur mein Gesicht, schreien konnte ich nicht mehr ich hatte einfach keine Kraft mehr. Jeder Stich war perfekt gesetzt. Doch es tat so weh, dass ich...ich weiß es nicht, ich will doch nur sterben!! Als er fertig war, stellte er den Stuhlrücken wieder gerade. "So, jetzt lasse ich dich gehen mein Junge", sagte er zufrieden mit seinem Meisterwerk. Ich weinte. Als ich aufstehen wollte, schmerzte mein Magen, wahrscheinlich berührte ein Wurfstern diesen. Mt letzter Kraft schwang ich mich auf meinen Großvater und warf ihn runter.Er schrie beim Aufprall, es brachte mich aber nicht davon ab, zu versuchen ihn zu töten, für das was er mir und meiner Mutter antat. Ich nahm das Messer, das er fallen ließ als ich auf ihn stürzte. Er versuchte sich zu wehren, jedoch umsonst. Ich war eh immer stärker als er gewesen, er ist nur ein alter schwacher Mann! "MARC! HÖR AUF, ICH BIN ES!!" Er versuchte mir einzureden, dass nichts passiert wäre. Aber ich schrie auf ihn ein und stach zu. Ich stach in seinen Bauch. Blut spritzte und er schrie.

Immer wieder stach ich auf den toten Körper ein, in der Hoffnung ich könnte mich noch stärker rächen. Dann wollte ich was Neues ausprobieren. Ich stand vorsichtig auf, und ging zum Werkzeugschrank. Ich holte einen Hammer und kehrte zurück. Als ich da war, lag er halbtot am Boden. Ich holte mit dem Hammer kräftig aus und schlug auf sein Auge ein. Er schrie als ich das Auge traf und der Hammer in ihm drin stecken blieb. Ich wollte selber nicht hingucken auf welche grausame Art ich diesen Mann umbrachte. Aber er hatte es vollkommen verdient.

Als ich es schaffte den Hammer aus seinem Auge rauszuholen, fing es an zu bluten und das Auge hing aus seinem Gesicht raus. Ich übergab mich von dem Anblick. Ich wollte nicht mehr. Ich warf den Hammer auf den Boden. George winselte, er lebte noch.. Der arme Kerl. Voller Schmerzen stand ich auf und begab mich zum Ausgang. Wieso tat ich das, ich bin schon tot, und wenn sie herausfinden würden das ich ihn umgebracht habe, würde ich eh für immer im Knast sein oder so.... Also kehrte ich zurück, diesmal aber nicht zum Schrank, sondern zu einer Schublade neben Georges Schreibtisch. Ich öffnete sie, darin lag eine Waffe. Wie erwartet. Ich zog sie herraus, und wollte das schnell beenden. Ich hörte hinten noch wie George winselte und weinte, ich drehte mich um, schaute ihn an, und schoss. Ein lauter Knall durchdröhnte meine Ohren. Ich zuckte, ich habe gerade jemanden umgebracht.

Ich nahm die Waffe, drehte sie um, sodass sie auf mein Gesicht zeigte. Ich sterbe gleich. Aber wenigstens mit ein wenig Frieden. Gleich bin ich bei meiner Mutter... meiner geliebten Mutter.


*PENG*

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