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Ich beobachte dich. Jetzt. Genau in diesem Moment. Ich verstecke mich gerade. Ich sehe dich und wenn du dich umschaust, wirst du auch mich entdecken. Du fragst dich sicherlich warum ich das tue. Warum ich so viel gemordet habe. Warum ich ein Psycho geworden bin. Es war alles für dich. Die Qual, das Blut, die Toten. Weil ich dich liebe. Wenn es um dein Leben ginge, würde ich mich opfern. Aber ich würde dich auch umbringen und zerstückeln nur damit das Böse dein liebliches Gesicht nicht erkennt und qualvoll seinen Blutdurst an dir stillt.

Ich habe dich immer verfolgt. Ich habe dich die ganze Zeit angeschaut. Ich konnte nie genug kriegen. Deine Haare mit denen du die ganze Zeit spielst. Dein Lächeln. Dein strahlendes Lächeln so wie die Sonne. Ich spüre, wie das Blut durch deine Adern fließt. Ich könnte alles von dir beenden. Dein Lächeln, dein Leben, dass es verschwindet. Doch ich mache es nicht. Weil ich dich liebe. Doch ich werde mich dir zeigen wenn es dein Wunsch ist. Ich sehe dein Gesicht. Du kriegst Sehnsucht. Aber du hast auch Angst. Oder? Ich will dein Leben, damit die anderen es nicht misshandeln. Ich will dass dein Blut fließt, damit es nicht in den Adern erstarrt, wenn andere dir was antun. Ich will deine Augen leer sehen, damit dein Strahlen in den Augen niemand klauen kann. Ich will dein Leben, damit alles gut wird. Würdest du es auch tun? Würdest du es auch für mich tun, Cathy? Warum ich dich das frage?

Weil ich dich liebe

Cathy guckte auf den Brief. Am Ende war ein Blutstropfen in Form eines Herzens. Sie guckte mehrmals in ihrem Zimmer umher, um den kranken Verehrer zu entdecken. Ein Schatten war unter ihrem Bett. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Sollte sie nachgucken? War da ein Monster unter dem Bett? Oder der kranke Typ aus dem Brief? Als sie nachguckte, sah sie nichts. Doch hinter ihr stand eine schwarze Gestalt auf. Eine leichenblasse Hand streckte sich und packte sie an der Schulter. Sie erschrak sich zu Tode. Der Fremde starrte sie an. Sie starrte zurück. Ihr Blut gefror in den Adern. Sie konnte nichts machen. Ohne eine Miene zu verziehen, rammte er ein Messer in ihren Bauch und lächelte. Ein krankes Lächeln. Er schloss ihre Augen und legte ihr eine schwarze und eine weiße Rose auf die Brust. Wir werden uns wiedersehen”, flüsterte er und verschwand. Die Leiche wurde ein Tag später gefunden. Auf den Rosen war ein kleiner Zettel angebracht. Darauf stand mit Blut geschrieben: Weil ich dich liebe. Der Fremde beging Suizid. Seine Psyche trieb ihn in den Wahnsinn. Er schlang einen Strick um den Hals. Bevor er starb sagte er : "Weil ich dich liebe." Mit einen glücklichen Blick, die Augen kalt und blutunterlaufen, starb er.

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