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Er ist immer bei dir... Er folgt dir immer... Du kannst ihn aber nicht berühren... Er ist dein Abbild...

Schatten! Kennst du deinen Schatten genau, oder kennst du nur das von deinem Schatten was er will?

Was macht dein Schatten jetzt gerade?

Ich dachte das ich meinen Schatten kennen würde doch mir ist vor Jahren etwas verstörendes passiert.

Wenn ihr das lesen solltet, sitze ich bereits in der Psychiatrie. Schatten sich keine unbeleuchteten Flecke in der Umgebung. Es sind finstere Wesen die über ihren eigenen Willen verfügen.


Als ich 16 war, war die Welt herrlich. Das Gras war grün der Himmel war schön in einem satten hellen Blau gefärbt. Ich weiß noch als immer mit meinem Schatten gespielt hatte als kleines Kind. Ich liebte Schattenspiele. Daran dachte ich als ich im Park war und mir meinen Schatten angesehen hatte. Doch eines Tages als ich von der Schule nach Hause ging bemerkte ich das etwas mit meinem Schatten nicht stimmt. Warum habe ich drei Schatten, fragte ich mich selber, dennoch gab ich keinen Gedanken daran und ging weiter. Anfangs dachte ich das es etwas mit dem Licht zu tun hatte. Die Internetrecherchen sagten auch aus, dass es durch verschiedene Lichteinwirkungen zu mehreren Schatten kommen kann.

Nach dem ich meinen Schatten wieder vollkommen ignoriert hatte, kam es immer wieder zu seltsamen Ereignissen. Manchmal war mein Schatten auch in der Dunkelheit noch sichtbar. Manchmal war er am helllichten Tag einfach weg, nicht da so als ob es ihn nie gegeben hätte.

Doch was wenn der Schatten nicht mehr das tut was du tust? Dann solltest du dir schnell Hilfe suchen. Das passierte mir als ich in meinen Zimmer saß und und mir Youtube Videos anschaute. Ich bemerkte, dass im Hintergrund sich etwas bewegte. Beim umdrehen konnte ich für kurze Zeit sehen das mein Schatten eine Hand nach mir ausstreckte. Als ob nicht gewesen wäre war tat mein Schatten das was er immer tat, mir alles nachmachen.

Dein Schatten wird alles über dich wissen. Deine Stärken, deine Schwächen und deine Ängste....

Nachts als alles dunkel war und Totenstille herrschte machte ich eine gruselige Erfahrung. Schritte waren in meinem Zimmer zuhören, als ich davon wach wurde und mich umsah, war nichts an meinem Zimmer anders. Kurz darauf nach dem ich wieder eingeschlafen war hörte ich ein leichtes Kratzen an an der Wand. Doch es war wieder nichts beim umsehen. Als ich mich wieder in Bett legte und das Licht aus machte blieb ich wach. Ich atmete sehr langsam und ruhig. Da war es wieder, doch diesmal wurden sie immer lauter als ob es sich in meine Richtung bewegt. Ich sah wie sich eine tiefschwarze Gestalt über die Decke meines Zimmers bewegte. Es hatte klauenartige Hände, dessen einzelne Finger spitz wie geschärft zu liefen. Ich konnte es nicht richtig erkennen ich sah nur die Gestalt. Es hörte auf sich zu bewegen, ich machte keine Bewegung. >Ist das mein Schatten?< fragte mich leicht verängstigt. Es bewegte seinen Kopf, es knirschte, es sah mich direkt an. Ich hoffte das es nur ein Albtraum wäre, als es anfing bedrohlich zu knurren wurde mir klar, es war die Realität. Es sprang auf mein Bett und packte mich am Handgelenk. Das einbohren der Klauen war schmerzhaft. Es kam näher und schaute mir in die Augen, es war ein seltsames Gefühl als es mich ansah. Ich wusste es weiß alles über mich, doch ich wusste nichts über es. Es sagte zu mir mit einer röchelnden Stimme „Ich sehe dich“. Dann verschwand es. Es war alles normal als ich das Licht in meinen Zimmer anschaltete.

Ich war nach der letzten Nacht immer noch geschockt. In der Schule verlor ich meine Freunde als ich denen erzählte was mir letzte Nacht widerfahren ist. Allein und verspottet zog ich mich zurück und beobachtete stehts meinen Schatten. Nachmittags als ich nach Hause ging bemerkte ich, dass mein Schatten nicht da war, spurlos verschwunden. Zu Hause angekommen warf ich meine Schultasche in die Ecke und ging in die Küche. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel. „Ich bin mal kurz einkaufen. Liebe Mom“. Mein Vater war nicht da er wie immer bis 20:00 Uhr arbeiten war. Ich beschloss in die Stadt zu gehen. Mir begegneten immer gruseligere Ereignisse in der Stadt. Ich ignorierte es und ging wieder nach Hause. Es war Nacht, die Laternen brannten und es war keiner mehr Draußen. Beim gehen bemerkte ich das etwas nicht stimmte. Hinter mir fing das Licht immer schwächer zu werden. Ich drehte mich um und sah wie eine Laterne nach der anderen ausging. In der Dunkelheit war wieder dieses Wesen zu sehen, so wurde ich mit dem Gehen schneller. Pling, die nächste Laterne war aus. Pling, und die Nächste. Ich rannte. Als ich vor der Haustür stand, sah ich das kein Licht im Haus an war, doch sah ich durch das Fenster im Wohnzimmer meine Schattengestalt. „Ich sehe dich“, drang es der Gestalt mit bedrohlicher und röchelnder Stimme hervor. Eiseskälte lief über meinen Rücken als ob es direkt hinter mir stand und atmete.

Spürst du die Angst wenn du deinen Schatten nicht mehr als deinen Schatten wahrnimmst?...

In dem Gartenschuppen liegen noch Streichhölzer und ein Kanister Benzin dachte ich als ich am Fenster erstarrt war. Das Licht meiner Handyleuchte war nützlich um dem Wesen nicht in die Hände zu fallen dachte ich als ich zum Gartenschuppen ging. Es roch unangenehm als ich an der Hauswand um das Haus herum Benzin verschüttete. Das Wesen war nicht mehr im Wohnzimmer zu sehen. Als ich mich vor die Haustür stellte und durch das Türfenster schaute, schaute ich ihm direkt in die Augen. Ein Funke und das Wesen würde zusammen mit dem Haus verbrennen. Das brennende Streichholz fiel auf den mittlerweile mit Benzin getränkten Boden. Es wurde hell und ich konnte Schreie aus dem Haus hören. Mom, Dad die waren noch im Haus, fiel mir blitzschnell ein. Doch es war zu spät, das Feuer konnte ich nicht mehr löschen. Ich lief weg, rüber auf die andere Straßenseite. Mein Schatten hatte mich bereits erwartet. Es schoss auf mich los, packte mich und zog mich in die Dunkelheit. Schwäche und Kälte durchdrang meinen Körper. Ich brach zusammen.

Ein paar Minuten später fand mich ein Notarzt auf der dem Bürgersteig liegend. Gelähmt von der Dunkelheit und der Kälte. Was sie mit mir auch gemacht hatten, es half mir so gut es ging wieder auf die Beine zu kommen. Ein Polizist kam zum Notarztwagen, er fragte mich „Weist du wer den Brand verursacht hatte?“. Auf diese Frage antwortete ich das ich es war. Ich erzählte alles. Ein leichter Schmerz spürte ich an meinem rechten Arm, da wurde ich müde. Beim Augen schließen sah ich es wieder.

Ich hoffe diese Creepypasta gefällt euch :) Diese Story habe ich mir selber ausgedacht und immer wieder verändert. Falls es so eine Ähnliche Pasta geben (Link dazu) sollte, so werde meine Pasta unverzüglich löschen.

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