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Mein Name ist Akiko, ich bin 14 Jahre alt und hatte ein glückliches Leben. Ich hatte 4 wunderbare Freunde und vertonte in meiner Freizeit Creepypastas.  Warum ich Freunde HATTE? Nun, ich habe mir das Leben genommen denn, in jeder Nacht wurde alles im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Albtraum. Jede Nacht wachte ich auf und litt, von meinem Albtraum der jede Nacht wiederkehrte.

Ich wachte auf und lag auf dem kalten, schwarzen Boden. Um mich herum alles schwarz flimmernd, stand ich auf und versuchte mich zu orientieren. Ich wusste nicht wo ich war, alles war schwarz und kalt. Verängstigt und zitternd ging ich ein paar Schritte und erschrak. Ich sah eine blasse, blutverschmierte Gestalt am Boden liegen. Der Bauch war aufgeschlitzt und die Gedärme lagen wohl sortiert daneben. Ich sah mir die Leiche genau an und mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich stellte fest, dass es mein Kumpel Max war, der an mir vorbei in den schwarzen Himmel starrte. Ich stand mit Tränen in den Augen auf und ging, trauernd um meinen alten Freund, weiter.

Schon wieder sah ich eine blasse Gestalt. Ich ging hin und übergab mich fast. Die Gestalt lag auf dem Bauch, mit herausgerissener Wirbelsäule und zuckenden Beinen. Die Augen starrten in die Ferne und schienen vor Angst aufgerissen zu sein. Ich drehte sie auf den Rücken um zu erkennen wer diesmal starb und erstarrte. Es war meine Freundin Jasmin die mit blutverschmiertem Gesicht an mir vorbei starrte. Ich nahm ihren Oberkörper und drückte sie an mich. Warum? Warum musste sie sterben? Weinend legte ich sie wieder hin und stand auf.

Plötzlich hörte ich eine Stimme die zu mir sprach: „ Sie sind gestorben, du hattest Glück und bist mir entkommen. Doch jetzt bist du hier und hier sollst du sterben!“ Ich fuhr herum und sah eine weiße, nebelartige Gestalt mit langen dünnen Armen und Beinen, mit rot glühenden Augen die in die Leere starren und Klauen die sogar mit einer kurzen, sanften Berührung den Körper eines Löwen zerstückeln könnten. Sie kam mit einem Kreischen durch meinen Körper gefahren. Ich lag am Boden zitternd und keuchend vor Schmerzen. Ich griff mir an die Brust vor Schmerzen und merkte, dass nur noch ein Loch geblieben ist. Mein Herz wurde aus meinem Körper gerissen. Weinend sah ich zu der Gestalt auf, ich sah wie sie lachte und mich mit rot glühenden Augen anschaute. „Ich bin immer bei dir, du bemerkst es nur nicht. Ich werde  dich immer verfolgen…“ 

Nachdem es das sagte, lachte sie einen Moment und verschwand. So ging es jede Nacht.  Und jedes Mal wurde der Schmerz heftiger. Und nun lieg ich hier, blutverschmiert und weinend… Ich merke es ist Zeit für mich zu gehen. Doch ich werde auf euch hinabblicken und euch beschützen. Niemals sollt ihr das Selbe erleiden wie ich. Euer Schrei wird mich rufen und ich werde kämpfen. Die bösen Geister aus euren Gedanken zerrend werde ich verschwinden und euch beim friedlichen einschlafen beobachten.

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