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Prolog Bearbeiten

==== Es war düster und ein kleiner Junge wanderte über den menschenleeren Platz. Er sah noch sehr jung aus, gerade 5 oder so und er machte einen Eindruck als wäre er irgendwie fehl am Platz. Als die Kirchenuhr Mitternacht läutete erschrak er, er hatte gar nicht gemerkt wie spät es geworden war… ====

==== Witcheye schlich sich langsam mit leisen Schritten an ihr Opfer ran. Ihr Dolch rief geradezu nach dem Blut eines Menschen. Noch zwei Schritte und sie würde schneiden können. Dann könnte er nicht mehr wegrennen. Es wäre ohnehin sinnlos, denn sie wusste bereits wo er wohnte und konnte ihn mühelos verfolgen… ====

Der kleine Junge schien etwas hinter sich bemerkt zu haben. Er bekam eine Gänsehaut und sein Blick wurde ganz trüb. Er schrie so laut er konnte…

Witcheyes Opfer musste sie bemerkt haben. Er fing an zu schreien und winseln. „Diese wunderschöne Musik.“ Dachte sich Witcheye. Sie liebte diese Angst ihres Opfers und begann mit ihrem Dolch in dessen Rücken zu stechen. Das Opfer schrie auf und rannte in Richtung Wald…

Der Junge rannte so schnell er konnte. „Noch ein paar Meter. Ich muss es schaffen!“ dachte er als er eine Strickleiter an einem der Bäume hängen sah. Er lief nun gezielt auf diesen Baum zu. „Schneller! Gleich bin ich da!“ er berührte die Strickleiter und wollte sich gerad hochziehen…

Sie musste lächeln. Ihr Opfer stellte sich heute besonders dumm an. Sie zog ihn an seinem Arm zu sich und rammte ihn das Messer in die Schulter. Gelähmt vor Schmerzen sank das Opfer zu Boden. Witcheye genoss es ihn so klein vor sich zu sehen. Beim bloßen Gedanken daran was sie tun würde entfloh ihr ein leises Stöhnen. Dieser verdammte Abschaum bekam nun endlich was er verdiente…

==== Sich am Boden krümmend fragte der Junge mit schmerzerfüllter Stimme: „Wieso?“ Ein wahnsinniges Lachen ertönte wie eine Antwort und der Junge spürte wie seine Kehle aufgeschlitzt wurde. Dann wurde er ohnmächtig… ====

Komplikationen Bearbeiten

Ich betrachtete mein fertiges Werk. Ich hatte die Haut meines Opfers zu einem riesigen Mosaik verarbeitet auf dem ein gehörnter Engel ein kleines Kind fickt. Ich fand es interessant da es sehr zu seinem Besitzer passte. Dieser Mann namens Frank Baumeister hat in seinen 48 Jahren immer wieder Kinder im Alter von 5-12 Jahren von der Straße geholt und ihnen ein glückliches Leben versprochen. Er hat sie mit nach Hause genommen und sie dann nachts wenn sie eingeschlafen waren vergewaltigt. Wenn ein Kind dabei aufgewacht war hat er es zusammengeschlagen und ihm dann die Kehle aufgeschlitzt. Er hat es in kleine Stücke gehackt und an seine Hunde verfüttert. Den anderen Kindern hatte er gesagt es wäre adoptiert worden. Ich konnte diesen Abschaum einfach nicht mehr sehen. Wenn man schon böses tat sollte man es an denen auslassen die schon genug vom Leben hatten und nicht an kleinen Kindern! Sie waren noch jung, ihr Blut war noch nicht gereift. Es war einfach eine Verschwendung sie in diesem Alter schon zu töten. „Wären es Achtzehnjährige gewesen…Aber Nein! Ich muss mich unbedingt abreagieren!“ denke ich während ich die Knochen des Opfers seinen eigenen Hunden zuwerfe. Die Hunde stürzen sich auf die Knochen und freuen sich auch über die Gedärme, die ich ihnen sorgsam in eine Schüssel gelegt habe. Ich mochte Hunde nie wirklich, aber diese hier waren irgendwie niedlich. Ich verlasse nun das Grundstück auf zu neuen Kunstwerken.^^

Witcheyefin

Diese verdammte Witcheye hat schon wieder zugeschlagen! Dieses Mal hat sie gleich zwei Opfer auf dem Gewissen: Den Lehrer Frank Baumeister und einen seiner Adoptivsöhne Leon Baumeister. Diese Schlampe tut so als würde sie der Welt etwas Gutes tun mit ihrer Leichenverstümmelung. Aber dieses Mal hat sie sich selbst in die Pfanne gehauen. Sie hat ein fünfjähriges Kind getötet. Mit seinem Blut wurde ein Bild im Stil von Leonardo Da Vinci auf den Waldboden gemalt. Man hat die Zunge des Jungen an einem Baum hängend gefunden und die Knochen fein säuberlich gestapelt auf einer Plattform auf einem Anderen. Es war eine Strickleiter an der Plattform befestigt. Sie war durchtränkt mit Blut und Gedärme hingen auf jeder Sprosse. Ich krieg diese Psychopathin und dann wird sie für Alles bezahlen! Ich gehe an meinen mit Fotos überwucherten Schreibtisch vorbei und verlasse mein Büro. Mein Partner Lucien Ravenheart steht am Empfang des Police Departments. Er lächelt als ich auf ihn zukomme. „Hey hat unser „Bluthund“ wieder einen neuen Auftrag bekommen. Er ärgert mich wieder mit meinem Spitznamen. Mein Nachname Bloodhound ist tatsächlich mehr als ungewöhnlich, vor allem bei meinem Job. Aber musste er wirklich jedes Mal drauf rumreiten. „Wir müssen Einiges vorbereiten Lu! Witcheye hat ein Kind für ihre lächerliche Perversion von Kunst verwendet! Sie muss dafür bezahlen!“ herrsche ich ihn an. „Wir gehen also wiedermal, von Blut und Gedärmen, überfüllte Tatorte besuchen. Und dann? Wir werden wieder keine einzige Spur finden die uns zu Witcheye führen könnte. Wir haben seit dem Video nicht mal mehr Beweise dafür finden können, dass Feliness es war. Wir gehen vielleicht vom falschen Täter aus! Was wenn das ganze Video ein Fake war?“ diese Frage macht mich unglaublich wütend. Ich muss wohl alleine weitermachen. Er versteht einfach nicht wie wichtig es ist Witcheye zu fangen! Ich stürme wütend aus dem Gebäude. „Du bist besessen von dieser Witcheye!“ schreit Lucien mir noch hinterher. Doch es ist mir egal!

„Vater-Sohn-Doppelmord! Die Serienmörderin Katharina Feliness auch unter dem Namen Witcheye bekannt hat erneut zwei Menschen auf groteske Weise ermordet und verstümmelt. Am (Zensiert) wurde auf dem Waldweg in (Zensiert) der Fünfjährige Leon Baumeister tot und verstümmelt aufgefunden. 300 Kilometer weiter fand man seinen Vater Frank Baumeister in einer ähnlichen Situation. Die Körper konnten nur durch einen DNA-Test erkannt werden da sie bis zur Unkenntlichkeit zerschnitten waren. Als man die nähere Umgebung durchsuchte fand man ein kleines Anwesen auf dem Massenweise Straßenkinder lebten. Durch medizinische Untersuchungen fand man heraus dass sie Alle von ihrem „Vater“ Frank Baumeister vergewaltigt wurden. Die Kinder waren verängstigt und verstört. Wenn der kleine Leon nicht gewesen wäre hätte man auf irgendeiner Basis von einer Guten Tat sprechen können aber so….KRACH“ Ups. Da habe ich wohl den Fernseher mit einem Backstein zertrümmert. Wie konnte mir DAS nur passieren? Egal viel wichtiger war nun herauszufinden wer verdammt noch mal dieser Trittbrettfahrer war. Ich habe diesen Leon nicht umgebracht und es entspricht auch nicht meinem Stil Kinder umzulegen. Vor allem hasste ich dass der Täter ein gefälschtes Kunstwerk erstellt haben muss. Sonst hätten diese Stümper von Polizisten es nie mit mir in Verbindung gebracht. Ich machte mich sofort auf den Weg zum falschen Tatort. Sie hatten sein Bild noch nicht vernichtet. „Da Vinci!“ schoss mir sofort durch den Kopf. Gerade wegen seinen ständig verschwimmenden Hintergrundgeschichten und der ganzen Verschwörungstheorien die sich um ihn rankten war er mein Lieblingskünstler und sogar ein Vorbild für mich. Unter dem Blutbild stand „Enjoy“ geschrieben. „Wieso ist diesen verdammten Stümpern nicht aufgefallen, dass dies nicht meine Handschrift ist?“ fragte ich mich wütend. Der Trittbrettfahrer hatte sich nicht mal die Mühe gemacht meine Schrift zu kopieren. Er kannte mein Vorbild also musste er sich gut über mich informiert haben, aber er kopiert nicht meine Schrift. „Er will erkannt werden! Von mir und der Polizei! Und er fordert mich mit dieser unsauberen Bearbeitung der Strickleiter und der falschen Opferwahl heraus! Ich krieg dich du Schwein!“ in Gedanken malte ich mir aus wie ich ihn tötete. Er musste langsam und Qualvoll sterben. Dies war das Schicksal Jener die mich herausforderten!

Epilog Bearbeiten

==== Ich betrat einen Pub. Ich war hier noch nie gewesen, doch ich hörte immer dass man hier die meisten Informationen über andere Killer bekam. Ich musste mich also nur eine Weile hier umhören. Ich ging zur Bar und eine lächelnde Bardame fragte mich: „Na bist du denn überhaupt schon alt genug für diesen Pub?“ „Verdammte Schlampe!“ dachte ich und starrte ihr in die Augen. Ich begann nun meine Fähigkeit auf sie zu wirken: „Hör mir genau zu! Du wirst mich nie wieder diese Frage stellen sondern mich einfach bedienen denn ansonsten muss ich dir dein verficktes Herz rausreißen!“ Für die Bardame sah ich nun nicht mehr aus wie ein 17 jähriges Mädchen, sondern wie eine furchterregende Dämonin, der sie Respekt zollen musste. Die Bardame erschrak und wich zurück. „Baileys mit Eis!“ wies ich sie an. Sie tat wie geheißen und fragte dann: „Wer bist du?“ Ich begann zu kichern. „Ich bin Witcheye! Es überleben nicht viele die mein Gesicht gesehen haben, also schätz dich glücklich.“ Die Bardame wendete sich ab. Ich sorgte nun mit meiner Fähigkeit dass mich alle die mir in die Augen sahen meine Anwesenheit ignorierten. So konnte ich mich unbemerkt umhören. Ich saß noch einige Stunden im Pub bis plötzlich zwei Mörder über etwas sehr interessantes sprachen: „Kennst du auch Raveneye? Er soll ein Massenmörder sein den es nicht schert wer ihm zum Opfer fällt.“ „Ja das ist doch der mit den violetten Augen! Ich hab ihn einmal gesehen! Er hat etwas Böses an sich wenn du mich fragst. So als wäre er nicht von dieser Welt.“ Ein kleines Mädchen was noch jünger war als ich mischte sich ein. „Er ist ein Dämon der direkt der Hölle entstiegen ist. Jeder der ihm in seine violetten Augen sieht ist so gut wie verloren!“ sagte das Mädchen euphorisch. Sie schien viel von ihm zu halten. Für mich war er bloß ein Trittbrettfahrer, jemand der meine Kunst kopierte und mich ärgern wollte. Auch wenn er mich unglaublich wütend machte war er jedoch nichts wert. Ich wusste dass er es war. Ich wusste nicht wieso aber ich wusste dass ich nun Raveneye hinterherjagen musste… ====

Vielen Dank für das supertolle Bild von: http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Benutzer:Sunny1307 ^^

Weiter mit Teil 4: http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Witcheye_4

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