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Nach dem Harry mich angerufen hatte, bin ich sofort zu ihm gefahren. Wenn ich heute darüber nachdenke, war das eine echt schlechte Idee. Ich wollte Harry aber unbedingt helfen. Als ich bei ihm angekommen bin, habe ich wie wild geschellt aber natürlich hat keiner aufgemacht. Als auch nach fünf Minuten keiner aufgemacht hatte, habe ich die scheiß Tür einfach eingetreten. Ich habe Kampfsporterfahrung und habe gedacht, was kann mir so ein kleiner Plüschtierhund schon anhaben. Ich habe mich überall umgeguckt. Zum Schluss, ging in die Küche da habe ich ein Zettel gefunden wo draufstand: „Hallo Tim, ich habe gewusst, dass du kommst. Ich habe Harry entführt. Wenn du ihn nicht innerhalb von sieben Tagen findest, ist er tot und dann hol ich dich. Ach ja, wenn du meinst, dass du mich mit deinen Kampfsporterfahrungen besiegen kannst, dann irrst du dich gewaltig. Ich bin immerhin noch ein Hund und gegen einen Hund, hilft keine Kampfsporterfahrung.“ Ich war kurz geschockt und habe gar nicht gemerkt, wie jemand in das Haus kam. Als ich mich umdrehte stand die Polizei schon mit gezückter Waffe hinter mir und sagte: „Polizei Hände hoch und legen Sie sich auf den Boden.“ Als ich im  Polizeirevier war, sagte ich, dass ich meinen Freund schon lange nicht mehr gesehen hatte und ich mir Sorgen machen würde, dass ihm irgendwas passiert ist. Ich musste meine Tränen unterdrücken. Sie sagten, dass sie nach ihn suchen würden. Ich bin nach Hause gefahren und habe die ganze Nacht überlegt, wo dieser Köter mein besten Freund versteckt hält. Um 5 Uhr bin ich dann aber eingeschlafen. Gott sei Dank hatte ich Urlaub. Ich bin um 9 wieder aufgewacht. Kaum war ich wach, schon habe ich mir wieder Gedanken gemacht, wo mein bester Freund sein könnte, weil ich nämlich nur noch sechs Tage haben würde. Ich habe jede Firma die hier in Bocholt ist aus dem Internet gesucht und habe überlegt, in welche Firma Harry mit dem Köter wäre. Ich war mir sicher, dass Wuffi ihn nach Karstadt gebracht hat, weil Karstadt in sechs Tagen abgerissen werden sollte. Eine Stimme sagte mir: „Komm Tim, fahre jetzt sofort nach Karstadt und bring Wuffi um“. Aber die andere Stimme sagte: „Der Penner ist ein Hund und hat wahrscheinlich noch ein fucking Dämon in sich. Wenn er will, zerfleischt er dich in Tausend Stücke, bevor du überhaupt in der Nähe von Harry bist. Überlege Dir lieber eine Strategie, damit Du ihn fertig machen kannst“.  Ich habe natürlich auf die zweite Stimme gehört, weil ich nicht sterben wollte. Ich habe mir also eine Strategie überlegt, wie ich Wuffi besiegen könnte. Mittlerweile sind drei weitere Tage vergangen und jetzt sind es nur noch zwei Tage. Ich habe in dieser Zeit kaum geschlafen, weil ich mir nur gedacht habe: „Scheiße,  wie geht es jetzt wohl Harry? Ich hoffe, ihm geht es gut und Wuffi hat den noch nichts angetan. Ich schwöre, wenn der ihm irgendetwas angetan hat, bring ich ihn um!“ währenddessen bei Harry: „Ey, binde mich endlich los, Du hälst mich jetzt schon seit fünf Tagen fest. Warum ich, was habe ich dir getan?“ Fragte Harry.  „Was Du getan hast? Du hast mich nie wirklich beachtet, ich dachte, du würdest mit mir spielen. Aber nein, der scheiß Tim war dir ja immer wichtiger.“ Ich wusste ja nicht, dass du in echt lebst. Ich habe gedacht du bist nur ein Spielzeug. Ich wusste ehrlich nicht, dass Spielzeuge leben. Tzäh, da hatte Toy Story ja doch recht.“ „Ey, machst du dich gerade über mich lustig oder was? Natürlich leben Spielzeuge, alles lebt.“ Harry war etwas übermütig deswegen sagte er: „Okay du scheiß Köter jetzt reicht es mir, binde mich los, sonst..“ „Sonst was, was willst du mir schon anhaben? Du kannst gar nichts du Bohnenstange!“ Wuffi nahm eine Säge die aufm Tisch war und sagte mit ruhiger Stimme: „Wenn du jetzt noch einmal faxen machst, bring ich dich jetzt sofort um.“ „Warum willst du das Tim hierhin kommt? Er hat mit der ganzen Sache doch nichts zu tun und...“ „Halt die Fresse, weil er mir meinen einzigen Freund weggenommen hat, weißt du, ich dachte immer, ich wäre dein bester Freund, dann musste ich letztens aber hören, wie du zu Tim gesagt hast, dass er dein bester Freund wäre und das hat mir das Herz gebrochen, ich habe nämlich gar keine Freunde.“ Wuffi stand kurz vorm weinen und wurde immer wütender. „Ich werde diesen Typ umbringen, damit du weißt, wie es ist, sein besten Freund zu verlieren.“ Auf einmal sagte Harry: „Hm, jetzt weiß ich, warum du das machst und ich kann dich verstehen, ich wäre auch sauer, wenn mein vermeintlich bester Freund doch einen anderen besten Freund hat, ich habe einen Fehler gemacht.“ Natürlich meinte Harry das nicht so, er wollte aber das Vertrauen von Wuffi erreichen, damit er ihn davon abhalten konnte, ihn und Tim umzubringen. Wuffi sagte: „Wirklich? Ich hätte jetzt gedacht, Du hältst mich jetzt für ein Psychopathen und sagst, das ich jetzt übertreibe“. Harry dachte: „Natürlich übertreibst du, du scheiß Köter!“ währenddessen bei Tim: „Oh schon 22Uhr. Egal, 30 Minuten kann ich ja noch überlegen. Also, wie kann man Hunde am besten außer Gefecht setzen? Hm, mal im Internet gucken. Zeige keine Angst vor dem Hund. Hilft eh nichts. Der zweite Tipp ist, dass man sich starr machen soll und sich nicht bewegen soll. Das hilft auch nicht, weil er mich dann ja noch leichter angreifen könnte. Der dritte Tipp ist, nicht weg zu rennen, keine Sorge, ich werde nicht weg rennen, Hunde sind so wie so schneller. Vierter Tipp, lenke ihn mit anderen Gegenständen ab. Ich bin mir nicht sicher, ob der Köter sich wirklich ablenken lässt. Fünfter Tipp, gib ihn mit befehlender Stimme Befehle und zeig ihm, wer der Boss ist. Ha, ha, ha, als ob das was bringt, der Köter hat meinen besten Freund entführt, als ob er sich dann Befehle geben lässt. Sechster Tipp, wenn er dich angreift musst du dich körperlich wehren (ah, das hört sich ja schon mal gut an.) trete oder schlage ihn am Hals, das kann dazu führen, dass er für kurze Zeit benommen ist. Achter Tipp: Setze dein Gewicht ein und setz dich mit dem Knie auf dem Hund. Hm, die letzten zwei Tipps scheinen richtig gut zu sein. Neunter Tpp: stell dich tot. Nein, das mache ich nicht, denn er ist leider nicht dumm, er würde das bestimmt merken. Und jetzt der letzte Tipp. Verlasse die Gegend langsam und vorsichtig. Nein, dann tötet er mich doch auch sofort. Die einzigen Tipps die sich einigermaßen gut anhören, sind sieben und acht.“ Tim wurde richtig müde. „Wie spät ist es wohl jetzt? Was? 2:30Uhr? Ich gehe jetzt lieber schlafen.“  Am nächsten morgen wachte Tim durch ein Albtraum auf. Er hatte geträumt, dass Wuffi ihn und Harry töten würde. Es war 8 Uhr. „Morgen ist es soweit, morgen muss ich mich Wuffi stellen und gegen ihn kämpfen. Ich hoffe, ich habe wenigstens eine kleine Chance gegen ihn. ich schaffe das schon, ich muss es schaffen, sonst werden Harry und ich umgebracht“. Tim übte an seinen Boxsack. Er tritt und schlug so feste wie es ging gegen den Boxsack und wurde immer wütender. Er schlug so heftig zu, dass der Boxsack kaputt ging. Auf einmal viel Tim ein, das er einen Kumpel hatte, der schon seitdem er klein war gesagt hatte, dass Spielzeuge doch auch leben. Sein Name ist Sam, Sam konnte drei Kampfsportarten: Karate, Taekwondo und MMA. Tim fuhr sofort zu Sam. „Hm, Du verarschst mich auch bestimmt nicht und Harry kommt gleich auch nicht aus irgendeiner Ecke raus gesprungen?“ „Nein“ sagte Tim. „Es ist wirklich wahr, könntest Du mir bitte helfen, Harry zu befreien? Ich glaube, ich schaffe das nicht alleine.“ Samuel fragte: „Wann musst du dich dem denn stellen?“ „Morgen, ich muss morgen da sein, sonst bringt er Harry um.“ „Sag mal, bist Du ganz bescheuert, wieso kommst Du jetzt nach mir und fragst mich nach Hilfe?“ „Ich wollte erst kein in Gefahr bringen und ich habe gedacht, Du würdest mir sowieso nicht glauben.“ Samuel sagte: „Wieso sollte ich Dir das nicht glauben, Du weißt doch, dass ich an so etwas glaube und passieren wird mir wohl schon nichts und selbst wenn, würde es ja jeden egal sein. Ach ja, weißt Du eigentlich, wie man sich gegen Hunde am besten verteidigen kann?“ „Ja, man kann am besten gegen den Hals treten oder man kann sich mit den Ellbogen auf den Rippen setzen.“ „Wie spät gehen wir morgen dahin?“ Fragte Samuel. „Am besten so schnell wie möglich, ich will Harry so schnell wie möglich befreien.“ Am nächsten Tag bei Harry: Wuffi kam in der Fabrik rein und sagte siegessicher: „Ha ha ha, ich werde Tim heute töten und danach bist Du dran, ich werde endlich Rache nehmen. MUHAHAHA.“ „Ey Wuffi, Du bist ja sauer, weil ich Dir nicht wirklich Aufmerksamkeit geschenkt habe, oder? Ich wollte Dir nur sagen, dass, seit dem ich weiß, dass Du auch Gefühle hast, tut es mir richtig leid, was ich Dir angetan habe.“ Wuffi sagte darauf: „Meinst Du das wirklich so?“ „Ja natürlich meine ich das so, wir konnten ja wirklich nicht wissen, dass Spielzeuge oder eher gesagt Stofftiere auch Gefühle haben. Es tut mir wirklich richtig leid.“ Jeder könnte jetzt denken, dass das nur ein Plan von Harry sei, es war aber kein Plan er wusste nicht warum, aber irgendwie hatte er richtig Mitleid mit Wuffi, weil er sich gedacht hat: „Wie würde ich mich wohl fühlen, wenn ich von jeden ignoriert werden würde. Ich wäre bestimmt auch so komisch drauf und würde die Menschheit hassen, trotzdem kann ich ihn Tim und mich nicht töten lassen.“ Harry sagte mit trauriger Stimme: „Bitte töte Tim und mich nicht, wir wussten es doch wirklich nicht.“ Wuffi ist aus den Raum gegangen und hat gesagt: „mal schauen, was ich mit Euch mache.“ Nach 15 Minuten kam er wieder rein und sagte: „Meinst Du das wirklich ernst, dass es Dir leid tut und das Du es nicht wusstest?“ „Nein, ich habe es wirklich nicht gewusst. Wenn ich es gewusst hätte, hätte ich mehr mit Dir gespielt.“ „ob ich Dir das glauben soll? Ich glaube, dass ist nur ein Trick, damit Du nicht getötet wirst.“ „Das ich getötet werde, habe ich schon akzeptiert, aber Du sollst Tim verschonen, weil er dass erst recht nicht wusste.“ Wuffi hat darüber nachgedacht und sagte noch mal: „mal gucken, was ich mit euch machen werde, ich muss euch ja auch irgendwie noch dafür bestrafen.“ Harry sagte auf einmal laut: „Bestrafen? Du hast Tim und mich schon genug bestraft. Du hast mich entführt, mich geschlagen und mich gefoltert.“ Wuffi sagte daraufhin: „Halt die Schnauze, ich muss nachdenken.“ Zur gleichen Zeit bei Tim. Tim und Samuel standen sehr früh auf um ihre Strategie nochmal zu besprechen. „Ey Samuel, wie spät fahren wir denn jetzt los?“ „wie wäre es mit 13Uhr?“ Tim sagte daraufhin: „Ja, gute Idee, wir ficken den Spasti richtig.“ Samuel sagte: „Haha, Du und jemanden ficken?“  Tim guckte Samuel daraufhin grimmig an und Samuel sagte darauf hin: „Ey, das war nur ein Spaß, guck mich nicht so komisch an.“ Tim und Samuel überlegten noch ein paar Stunden und auf einmal war es schon 12:30Uhr. „Sollen wir uns auf dem Weg machen?“ Fragte Samuel. „Ja klar, wir werden den zeigen, was es bedeutet, sich mit uns anzulegen.“  Tim und Samuel standen vor dem Karstadt Gebäude und gingen rein.

Fortsetzung Folgt.

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