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Mein Wille ist tot.

Ich marschiere voran, eingereiht in die Masse.

Ein starrer Blick, meine Augen leer und willenlos.

Propaganda hat die Nervenbahnen zerfetzt.

Meine toten Schritte hallen durch die Straßen, auf der Suche nach neuer Beute.

Mein Wille ist tot, und irgendjemand hat ihn aus dem Grab entfernt.

Lässt mich marschieren, den Blick starr nach vorne gerichtet.

Dann endlich die Beute, das Feuer eröffnet.

Fleisch wird zerfetzt und Menschen sterben.

Das Schreien der Kinder in den Ohren, das Weinen der Mütter.

Um mich herum fallen Menschen, meine Waffen sind vom Blut der Unschuld befleckt.

Ich wate durch das Leichenheer, tote Kinderaugen blicken mich an.

Wir müssen weiter maschieren, wir dürfen nicht erfrieren.

Dem Untergang geweiht, den Willen genommen.

Nicht mehr als lebende Tote, in einer Welt aus atmendem Fleisch.

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